Bordeaux 2025

Es gibt Weingüter, die Jahr für Jahr zuverlässig liefern. Und es gibt Familien, deren Name längst selbst zu einem Qualitätsversprechen geworden ist. Barton Family Wine-Estates gehört genau in diese Kategorie.
Mit Château Langoa Barton 2025 und Château Léoville Barton 2025 stehen in diesem Jahr zwei Saint-Julien im Fokus, die eindrucksvoll zeigen, warum diese Familie seit Generationen zu den festen Größen des Médoc zählt.
Beide Weine tragen dieselbe Herkunft, dieselbe Handschrift und denselben Anspruch – und doch könnten ihre Persönlichkeiten kaum spannender sein. Château Langoa Barton 2025 zeigt sich bereits jetzt offen, charmant und mitreißend. Die Nase ist expressiv, die Frucht klar und einladend: dunkle Beeren, schwarze Kirsche, Cassis, Heidelbeere, feine Würze, Graphit, Tabak und ein Hauch neuer Eiche. Am Gaumen verbindet er Saftigkeit, Frische und polierte Tannine mit einem langen, fokussierten Finale.
Für viele dürfte Langoa Barton 2025 einer der smartesten Käufe des Jahrgangs sein – ein Wein mit Klasse, Zugänglichkeit und großem Entwicklungspotenzial.

Wenn Pauillac für Eleganz und Finesse steht, dann ist Château Lafite Rothschild 2025 die Krönung dieser Tradition. Der Jahrgang 2025 bestätigt den legendären Ruf mit beeindruckender Präzision und moderner Finesse.
Der Wein besteht überwiegend aus Cabernet Sauvignon (94 %), ergänzt durch Merlot (5 %) und einen Hauch Petit Verdot (1 %). Die Lese fand zwischen dem 2. und 20. September bei einem Ertrag von lediglich 27 hl/ha statt. Trotz des warmen Jahres punktet der 2025er mit einem niedrigen Alkoholgehalt von 12,4 % und einem frischen pH-Wert von 3,65, was der Säure Spannung und Länge verleiht.
1 bis 150 (von insgesamt 309)

Cos d’Estournel zählt zu den großen Ikonen von Saint-Estèphe – Galloni sieht ihn als einen der Weine des Jahrgangs an. Kraftvoll, präzise und unverwechselbar. Das besondere Terroir an der Grenze zu Pauillac verbindet die Dichte von Saint-Estèphe mit der Eleganz und Klarheit des linken Ufers. Der Jahrgang 2025 zeigt Cos in Bestform: dunkle, konzentrierte Frucht, feine Würze, kühle Frische, geschliffene Tannine und ein langer, präziser Nachhall. Die internationale Presse zählt Cos 2025 bereits zur Spitze des Jahrgangs. Cos d’Estournel 2025 ist eine echte Médoc-Ikone zum außergewöhnlich attraktiven Preis. Und wer den Stil des Hauses noch günstiger erleben möchte, greift zu Pagodes de Cos 2025 – Zweitwein mit klarer Erstwein-DNA.
Chateau Lafon-Rochet 2025 – ein Saint-Estephe Klassiker im Aufbruch Lafon-Rochet gehört zu den spannendsten Entwicklungen in Saint-Estèphe. Seit der Übernahme durch die Familie Lorenzetti im Jahr 2021 hat das Weingut deutlich an Präzision, Eleganz und Strahlkraft gewonnen. Erstklassiges Terroir zwischen Cos d’Estournel und Lafite Rothschild trifft hier auf moderne Kellertechnik, präzise Parzellenarbeit und einen klaren Fokus auf Finesse statt reine Kraft. Der Jahrgang 2025 zeigt diese neue Handschrift eindrucksvoll: dunkle, klare Frucht, grafitische Tiefe, feinkörnige Tannine und eine frische, lange Struktur. Kraftvoll, aber geschliffen – Saint-Estèphe mit neuer Präzision. Die internationale Presse sieht Lafon-Rochet 2025 bereits als einen der stärksten Jahrgänge des Guts seit Jahrzehnten. Für Bordeaux-Liebhaber ist das ein Pflichtwein: klassisches Terroir, neuer Anspruch und großes Zukunftspotenzial.
Pedesclaux 2025 ist ein Hidden Gem in Pauillac: klassifiziertes Terroir, moderne Präzision und großes Potenzial – aber noch deutlich attraktiver bewertet als viele etablierte Namen der Appellation. Der Jahrgang 2025 zeigt diese Entwicklung eindrucksvoll. Dunkle Beerenfrucht, Graphit, Zeder, feinkörnige Tannine und eine lebendige Säurelinie verbinden sich zu einem modernen, präzisen Pauillac mit Tiefe und Spannung.
Pedesclaux 2025 ist ein Hidden Gem in Pauillac: klassifiziertes Terroir, moderne Präzision und großes Potenzial – aber noch deutlich attraktiver bewertet als viele etablierte Namen der Appellation. Der Jahrgang 2025 zeigt diese Entwicklung eindrucksvoll. Dunkle Beerenfrucht, Graphit, Zeder, feinkörnige Tannine und eine lebendige Säurelinie verbinden sich zu einem modernen, präzisen Pauillac mit Tiefe und Spannung.

Poujeaux 2025 Moulis -->> hier zum Wein:
Wer die neuen Stärken des Médoc außerhalb der großen Namen verstehen will, sollte 2025 Poujeaux unbedingt auf dem Radar haben. Dieser Jahrgang zeigt eindrucksvoll, warum Moulis heute zu den spannendsten und verlässlichsten Herkunftsgebieten des linken Ufers zählt – und warum die besten Weine wie Poujeaux inzwischen eine ganz eigene, sehr überzeugende Klasse bilden.
Sociando Mallet 2025 Medoc -->> hier zum Wein
Der 2025er Sociando‑Mallet zeigt all seine Merkmale mustergültig: dunkle, kühle Frucht, viel Graphit und Cassis, feste, aber fein strukturierte Tannine und eine Mineralität, die man sonst eher bei teureren Weinen aus Pauillac erwarten würde. Wer einen Haut‑Médoc sucht, der in Struktur, Tiefe und Präzision klar im Kreis der „unofficial Grands Crus“ spielt, sollte Sociando‑Mallet 2025 unbedingt aufnehmen – selten war die Handschrift dieses Dichtpflanzungs‑Terroirs so präzise und überzeugend zu erkennen.
Cantemerle 2025 Haut Medoc -->> hier zum Wein
Cantemerle 2025 ist ein exemplarischer Wein für jene, die klassische Médoc‑Struktur mit modernem Feinschliff suchen – ein Jahrgang, der das Preis‑Leistungs‑Gefüge des Haut‑Médoc klar zu seinen Gunsten verschiebt.
La Lagune 2025 Haut Medoc -->> hier zum Wein
Wer nachvollziehen möchte, wie konsequente biodynamische Arbeit und visionäre Leitung ein klassifiziertes Médoc‑Gut transformieren können, sollte La Lagune 2025 unbedingt berücksichtigen – dieser Jahrgang zeigt das Ergebnis von zwei Jahrzehnten Aufbauarbeit und die volle Reife der Frey‑Ära.
Highlights der ersten Releasephase!
vom rechten Ufer:
Der Jahrgang 2025 in Saint-Émilion verspricht bereits heute, zu den spannendsten der letzten Jahre zu zählen. Wir freuen uns, Ihnen drei außergewöhnliche Weine anbieten zu können, die gemeinsam die Vielfalt und Klasse dieser großen Appellation eindrucksvoll widerspiegeln.
Château Soutard 2025
Ein traditionsreiches Gut und in der Region selbst seit jeher hochgeschätzt. Soutard steht für klassische, unaufgeregte Weine mit großem Reifepotenzial. Gerade Kenner schätzen seine stille Größe und Langlebigkeit – ein Saint-Émilion, der nie laut sein muss, um zu überzeugen. Im Jahrgang 2025 zeigt er zudem eine schöne, saftige Frucht und eine faszinierende Kräuterwürze, die dem Wein zusätzliche Tiefe und Spannung verleiht.
Château Bellefont-Belcier 2025
An der berühmten Côte von Saint-Émilion gelegen, bringt dieses Château in großen Jahren Weine von beeindruckender Fülle und Sinnlichkeit hervor. Der 2025er zeigt sich entsprechend hedonistisch, mit üppiger Frucht, Tiefe und einer verführerischen Textur – ein Wein, der unmittelbar begeistert. Gemeinsam mit Laroque stammt er von der Côte, jedoch mit unterschiedlichen Böden und Expositionen, was sich deutlich im jeweiligen Charakter widerspiegelt.
Château Laroque 2025
Noch vor wenigen Jahren ein Geheimtipp unter Kennern, hat sich Laroque inzwischen zu einer der spannendsten Adressen in Bordeaux entwickelt. Früher wurde die gesamte Produktion über einen einzigen Händler vermarktet – heute sorgt ein exzellentes Team um David Suire für einen kometenhaften Aufstieg. Suire zeichnet auch für Château Larcis Ducasse verantwortlich – einen der absoluten Spitzenweine der Region. Dank eines herausragenden Terroirs an der Côte von Saint-Émilion – ebenfalls mit eigener, unverwechselbarer Bodenstruktur und Exposition im Vergleich zu Bellefont-Belcier – entsteht hier ein Wein, der in puncto Komplexität, Vielschichtigkeit und Hedonismus Maßstäbe setzt. Laroque gilt heute als eine der großen Preis-Leistungs-Perlen – nicht nur in Bordeaux, sondern vielleicht weltweit.
An der berühmten Côte von Saint-Émilion gelegen, bringt dieses Château in großen Jahren Weine von beeindruckender Fülle und Sinnlichkeit hervor. Der 2025er zeigt sich entsprechend hedonistisch, mit üppiger Frucht, Tiefe und einer verführerischen Textur – ein Wein, der unmittelbar begeistert. Gemeinsam mit Laroque stammt er von der Côte, jedoch mit unterschiedlichen Böden und Expositionen, was sich deutlich im jeweiligen Charakter widerspiegelt.
Château Laroque 2025
Noch vor wenigen Jahren ein Geheimtipp unter Kennern, hat sich Laroque inzwischen zu einer der spannendsten Adressen in Bordeaux entwickelt. Früher wurde die gesamte Produktion über einen einzigen Händler vermarktet – heute sorgt ein exzellentes Team um David Suire für einen kometenhaften Aufstieg. Suire zeichnet auch für Château Larcis Ducasse verantwortlich – einen der absoluten Spitzenweine der Region. Dank eines herausragenden Terroirs an der Côte von Saint-Émilion – ebenfalls mit eigener, unverwechselbarer Bodenstruktur und Exposition im Vergleich zu Bellefont-Belcier – entsteht hier ein Wein, der in puncto Komplexität, Vielschichtigkeit und Hedonismus Maßstäbe setzt. Laroque gilt heute als eine der großen Preis-Leistungs-Perlen – nicht nur in Bordeaux, sondern vielleicht weltweit.
vom linken Ufer:
Château Pontet Canet 2025
Der Startschuss ist gemacht, noch im April 2026 kam der 98-100 Parker Punkte Kandidat auf den Markt. Pontet Canet wagte das heimlich erhoffte! Preise unter 2024 - kaum zu glauben aber wahr. Weit unter 100€ für die Flasche feinsten Spitzenpauillac. Ich persönlich habe den Wein höher gehangen, in meiner Bewertung, als die beiden 1er Crus Lafite und Mouton Rothschild das sollte etwas signalisieren. Denn hier erhalten Sie nun die Möglichkeit, nicht nur 1er Cru Qualität zu bekommen, nein das Ganze sogar zu einem Bruchteil dessen, was diese genannten 1er Crus wahrscheinlich kosten werden.
Château Pontet Canet 2025
Der Startschuss ist gemacht, noch im April 2026 kam der 98-100 Parker Punkte Kandidat auf den Markt. Pontet Canet wagte das heimlich erhoffte! Preise unter 2024 - kaum zu glauben aber wahr. Weit unter 100€ für die Flasche feinsten Spitzenpauillac. Ich persönlich habe den Wein höher gehangen, in meiner Bewertung, als die beiden 1er Crus Lafite und Mouton Rothschild das sollte etwas signalisieren. Denn hier erhalten Sie nun die Möglichkeit, nicht nur 1er Cru Qualität zu bekommen, nein das Ganze sogar zu einem Bruchteil dessen, was diese genannten 1er Crus wahrscheinlich kosten werden.
Einer der Weine des Jahrgangs Pontet-Canet 2025 setzt ein echtes Ausrufezeichen in Pauillac. Mit 98–100 Parker-Punkten zählt er bereits jetzt zu den höchstbewerteten Weinen des Jahrgangs – und laut Wine Advocate zu den besten Weinen, die dieses Gut je hervorgebracht hat. Die Cuvée aus 56 % Cabernet Sauvignon, 39 % Merlot, 4 % Cabernet Franc und 1 % Petit Verdot zeigt alles, was großes Pauillac ausmacht: Cassis, Waldbeeren, Pflaume, Veilchen, Graphit, dunkle Kirsche und eine feine mineralische Tiefe. Am Gaumen wirkt der Wein samtig, großzügig und hochpräzise – mit reifen Tanninen, lebendiger Frische und einem langen, durchdringenden Finale.
Die internationale Presse ist sich einig: 98–100 Parker, 97–98 Suckling, 96–98 Jeb Dunnuck, 96–98 Vinous und 98 Falstaff.
Pontet-Canet 2025 ist Pauillac in großer Form: sinnlich, elegant, strukturiert und mit enormem Potenzial. Ein moderner Klassiker – und einer der Pflichtkäufe dieses Bordeaux-Jahrgangs.

Mit dem Jahrgang 2025 scheint in Bordeaux ein Millésime heranzureifen, der durch Eleganz, Präzision und eine bemerkenswerte Ausgewogenheit überzeugen könnte. Die bisherigen Einschätzungen und ersten fachlichen Analysen deuten auf Weine hin, die reife Frucht, feine Struktur und bewahrte Frische auf besonders harmonische Weise verbinden. Vor allem die Rotweine lassen Tiefe, kultivierte Tannine und klassische Länge erwarten, während die trockenen Weißweine mit Frische, aromatischer Strahlkraft und Spannung hervortreten dürften; auch die Süßweine gelten bereits jetzt als außerordentlich vielversprechend. Zugleich ist uns wichtig zu betonen, dass diese Charakterisierung derzeit noch auf den vorliegenden Jahrgangsanalysen und ersten Bewertungen beruht. Wie in jedem Primeur-Jahr werden wir uns vor Ort in Bordeaux selbst ein umfassendes Bild machen und die Weine im Rahmen der Verkostungen sorgfältig und kritisch prüfen. Erst auf dieser Grundlage werden wir unsere endgültige Einschätzung des Jahrgangs 2025 formulieren.

