Domaine Remi Jobard 2023 Meursault Les Narvaux AOC
Domaine Remi Jobard 2023 Meursault Les Narvaux AOC  BIO 


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NEU
 BIO 

Domaine Remi Jobard 2023 Meursault Les Narvaux AOC

Art.Nr.:
20260012216
2-5 Werktage 2-5 Werktage  (Ausland abweichend)
Inhalt in Liter:
0.75
Ursprungsland:
Frankreich
Region:
Burgund
Lage:
Meursault
Rebsorte(n):
Chardonnay
Qualitätsstufe:
AOC
Ausbau::
Im großen Holzfass gereift
Geschmack:
trocken
Verschlussart:
Naturkorken
Lagerpotenzial ab Jahrgang:
Mindestens 12 - 15 Jahre
dekantieren / karaffieren:
ja. karaffieren | 2-3 Stunden vor dem Genuss
Trinktemperatur (in Grad °C):
10 – 12
Glasempfehlung:
Gabriel Universal Gold | Zalto DenkArt Burgunder
Alkoholgehalt in Vol.%:
13.5
Allergene:
enthält Schwefel und Kasein
Herstelleradresse / Inverkehrbringer / Herkunftsangabe:
Domaine Rémi Jobard. 12 rue Sudot. 21190 Meursault / France | FR-BIO-01 Agriculture France
Mindestbestellmenge:
6
114,00 EUR

152,00 EUR pro l

inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Zu diesem Produkt empfehlen wir Ihnen:

Domaine Remi Jobard 2023 Meursault 1er Cru Les Genevrieres AOC
 BIO 


Rémi Jobards Meursault »Genevrières« stammt aus der 16.48 Hektar umfassenden Lage Les Genevrières, wo Jobard 0.64 Hektar besitzt. Die Reben in diesem sehr mineralreichen Boden sind über 40 Jahre alt. Les Genevrières gilt zusammen mit Les Charmes als die beste Lage neben Les Perrières. Alle drei Lagen könnten locker als Grand Cru durchgehen, vor allem die oberen Teile der Lagen, die sogenannten Dessus.

Der Meursault »Genevrières« 1er Cru wird bei Rémi Jobard mit der gleichen Präzision vinifiziert wie alle seine Weine. Das heißt auch. dass der Wein nach Spontangärung fast zwei Jahre auf der Hefe liegt. und zwar in Fudern und Tonneaux von Stockinger.
 
172,00 EUR
229,33 EUR pro l
Domaine Remi Jobard 2023 Meursault 1er Cru Les Charmes AOC
 BIO 

Die Village-Appellation Charmes genießt, wie das climat Genevrieres, ebenfalls 1er-Cru-Status. Es schließt sich südlich an diese an, liegt aber etwas niedriger und weist nicht ganz die Steigung auf. Dennoch - 
im Verbund mit Genevrières und einer weiteren Parzelle, Perrières, bildet Charmes die besten 1er-Crus von Mersault ab.

Hier kommt der harte Comblanchien-Kalkstein, der bei Nuits-Saint-Georges in tiefere Schichten verschwindet, wieder zum Vorschein. Die besten Böden finden sich in 260 Metern Höhe mit einer Ost-Süd-Ausrichtung. Sie bestehen aus Jura-Mergel und mergeligem Kalkstein. Es gibt einige Stellen mit magnesiumhaltigem Kalkstein. Nirgendwo in der Côte de Beaune gedeiht die Chardonnay-Traube besser als hier. Die ausgezeichneten Böden wurden bereits 1098 von den Mönchen von Cîteaux mit Weinreben bepflanzt. 

Zwischen den verschiedenen climats gibt es nuancierte Unterschiede. Aber gemeinsam ist ihnen meist ein Aroma von gerösteten Mandeln und Haselnüssen mit einem floralen und mineralischen touch. Auch Butter, Honig und Zitrusfrüchte sind vorhanden. Am Gaumen ist er reich und gehaltvoll mit einem ansprechenden Geschmeidigkeit und Frische.
 
172,00 EUR
229,33 EUR pro l
Domaine Thomas Morey 2023 Saint-Aubin 1er Cru Le Puits
NEU
Subtiles Gleichgewicht zwischen eleganter Frische und cremiger Fülle

Der Chardonnay stammt aus dem Climat Le Puits in Saint-Aubin einem Winzerdorf zwischen Chassagne und Puligny, in unmittelbarer Nähe des Montrachet im Süden der Côte de Beaune. Die Appellation „Village“ umfasst 30 Premiers Crus. Vom Climat Le Puits sind gerade einmal 0,6 Hektar als Premier Cru klassifiziert, eine mehr als doppelt so große Fläche oberhalb des Premier Cru ist Village. Es gibt eine unterirdische Wasserquelle, die den Weinberg immer mit genügend Wasser versorgt. Der Weinberg wurde im Jahr 2000 mit einer selection massale bepflanzt. Der Weinberg ist nach Südosten ausgerichtet auf einem überwiegend kalkhaltigen, eher weißen Boden mit einer ziemlich großen Menge an kleinen Kieselsteinen. 2002 ist der erste Wein entstanden. Thomas Morey empfiehlt ein vierjähriges Flaschenlager. Die Gärung erfolgt mit indigenen Hefen in einer Kombination aus neutralem Fass und Tank. Die malolaktische Gärung läuft auf natürliche Weise ab, und der Wein verbleibt auf seiner Hefe ohne jegliche bâtonnage. Der Neuholzanteil beträgt rund 20 %. Geschwefelt wird erst im letzten halben Jahr im Fass, und zwar mehrfach mit minimalen Dosen, sodass der Wein insgesamt nie auf mehr als 35 mg/l kommt.

Verkostung von Christoph Raffelt (April 2025):

Farbe: Zitronengelb mit leicht grünem Einschlag
Nase: Thomas Moreys Saint-Aubin Le Puits 2023 merkt man die höhere, kühlere Lage an. Er ist ein kristalliner, heller Chardonnay mit einer teils reif grünen Frucht. Hier findet man Noten von Apfel, Reneklode, Zitrone, ein wenig Reduktion, aber auch ein wenig Creme, Vanille und dazu Ananas.
Gaumen: Am Gaumen wirkt der Saint-Aubin runder als die Nase suggeriert, aber wunderschön – und es ist typisch bei diesem Wein. Der Wein wirkt saftig und cremig mit einer grünreifen Frucht, einer eher runden typischen 2023er Säure aber mit einem guten Kick und mineralischer Spannung. Länge und Präsenz passen ebenso wie der leicht süße, reife Kern Steinobst und einem pikanten Ausklang.
68,50 EUR
91,33 EUR pro l
Domaine Thomas Morey 2024 Bourgogne Chardonnay AOC
NEU
 BIO 
Nährwerte:

100ml enthalten durchschnittlich:
  • Brennwert:         301,2 kj (72,5 kcal)
  • Kohlenhydrate:      1,4 g
  • davon Zucker:       0,4 g

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Säureregulatoren: Weinsäure, Stabilisatoren: Metaweinsäure, Kohlendioxid, Konservierungsstoff: Sulfite

Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäure, Eiweiss und Salz
 
34,50 EUR
46,00 EUR pro l
Domaine Thomas Morey 2024 Chassagne-Montrachet 1er Cru Morgeot AOC
NEU
 BIO 


Der Chassagne-Montrachet Morgeot stammt aus dem gleichnamigen 1er-Cru-Climat. Morgeot ist ein großes Climat mit 58,16 Hektar, mi-pente auf der Seite von Santenay. Der 1er Cru umfasst diverse Unterteilungen. Dazu gehören Fairendes, Brussonnes und Petit Clos, die hier Verwendung finden, denn sie verfügen über weiße Böden in dem sonst eher für Pinot Noir vorbehaltenen Climat. Die Gärung erfolgt mit indigenen Hefen in einer Kombination aus neutralem Fass und Tank. Die malolaktische Gärung läuft auf natürliche Weise ab, und der Wein verbleibt auf seiner Hefe ohne jegliche Bâtonnage. Der Neuholzanteil beträgt rund 20 %. Geschwefelt wird erst im letzten halben Jahr im Fass, und zwar mehrfach mit minimalen Dosen, sodass der Wein insgesamt nie auf mehr als 35 mg/l kommt.

Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt | Vinaturel (Juni 2026):

Farbe: Mittleres Strohgelb mit leicht grünem Anteil
Nase: Thomas Moreys Morgeot 2024 ist ein kraftvollerChassagne-Montrachet mit einem für Thomas Morey typischen ganz feinen Holzeinsatz und einem entsprechenden i-Tüpfelchen an Reduktion. Dahinter aber liegt eine feste, reife Frucht von Stein- und Kernobst, etwas Zitronenschale und Kumquat. Dazu kommen Anklänge von blanchierten Mandeln, Hafer und Fenchelgrün.
Gaumen: We bei den meisten anderen Premier Cru des Hauses auch, braucht dieser blutjunge Wein noch Zeit oder viel Luft, Er verfügt über Tiefe, Körper, Kraft und eine leichte Säureschärfe, hat Fülle, Statur und Finesse. Doch seine Intensität erkennt man erst auf den zweiten Schluck, bzw. wenn man diesem Gewicht und der Dichte im langen Finale nachspürt, wo nach einer Zeit immer mehr mineralische Spannung spürbar wird.
93,00 EUR
124,00 EUR pro l
Domaine Thomas Morey 2024 Chassagne-Montrachet 1er Cru Les Macherelles
NEU
 BIO 
Les Macherelles ist eine rund 5 Hektar umfassende Premier-Cru-Parzelle in Chassagne-Montrachet, Côte de Beaune. Auf den lehmigen Böden dominiert der Chardonnay, aber kleine Mengen Pinot noir sind hier auch vorhanden. Es  ist eine der flachsten Premier-Cru Lagen mit östlicher Ausrichtung und reicht bis an die Häuser im Norden der Gemeinde Chassagne-Montrachet heran.

Die Weine aus Chassagne Montrachet überzeugen mit Aromen von Maiblumen, Akazien und Geißblatt vermischt mit Eisenkraut und Haselnuss, in einigen Fällen auch mit Toast oder frischer Butter. Diese Weine besitzten eine tiefe Mineralität (Feuerstein). Im Alter kommen Noten von Honig oder reifer Birne hinzu. Sie sind rund und oft üppig. Am Gaumen verbindet sich die Fleischigkeit mit der Weichheit, und beide sind gleich lang anhaltend.

Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt im Juni 2026:

Farbe: helles Goldgelb mit grünen Reflexen
Nase: Thomas MoreysChassagne-Montrachet Les Macherelles 2024ist ein in der Nase fast noch strenger, und definitiv einstraight wirkender Chardonnay, der an eingelegte grüne Ananas, Salzzitronen, Zitronengras und einige Spritzer Limetten, aber auch an Mirabellen erinnert. Daneben findet man die Morey-Definition eines dezent eingesetzten Holzes mit Spuren von Zimt und Vanille und eine ebenso feine Spur von Reduktion.
Gaumen: Am Gaumen wirkt der Chassagne-Montrachet Les Macherelles absolut klar, linear und präzise. Die Lage gehört nicht zu den bekanntesten in Chassagne, doch was Morey hier aus den alten Reben herausgeholt hat, ist exzellent. Der Chardonnay hat viel Kraft, wirkt erdverbunden, auskleidend, seidig schmeichelnd, verfügt gleichzeitig über kühle Noten, eine vibrierende Energie und Präzision, wirkt hochtönig und klar und gehört zu den am jüngsten zu trinkenden 1er Cru des Hauses.
 
84,00 EUR
112,00 EUR pro l
Domaine Remi Jobard 2023 Bourgogne Cote d'Or Vieilles Vignes
NEU
 BIO 
Sechs kleinere Parzellen, alle in der Region Meursalt, dazu mehr als 30 Jahre alte Reben. Das stellt die Grundlage für diesen strohgelben Chardonnay dar. Die Appelation "Bourgogne Cote d´Or" ist noch recht neu, erst 2017 eingeführt. Eigentlich handelt es sich nicht um eine vollständig eigenständige Appellation, sondern um eine „Dénomination Géographique Complémentaire“ – eine ergänzende geografische Bezeichnung innerhalb der regionalen AOC Bourgogne.

Das Weingut düngt seit Anfang der 90er Jahre biologisch und ist seit mehr als 10 Jahren vollständig auf Bio umgestiegen. Kleine Erträge, viel Natur, nach dem Motto "die Qualität des Weines entsteht im Weinberg" und die Liebe zur Region zeichnen die Herstellung aus. Der Wein bleibt fast 2 Jahre im Holz, allerdings nicht im Barrique, sondern in mittelgroßen Gebinden. Geschmacklich zeigt er sich sehr dicht und fruchtbetont, cremiger Apfel kommt sofort in den Sinn, abr auch weißer Pfirsich und florale Noten. Etwas atmen lassen und nicht zu kalt trinken.

Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser (August 2025):

Farbe: Blassgelb mit grünen Reflexen und silbern auslaufendem Rand.
Nase: Der 2023 Bourgogne Côtes d’Or blanc Vieilles Vignes von Remi Jobard ist in der Nase enorm facettenreich und birst quasi vor Aromenfülle. Kühles, knackiges Kernobst wie Äpfel und Nashi-Birnen mischen sich mit feinen zitrischen Noten, saliner Mineralik und würzig-herben Kräutern. Zitronenblüte, Austernschalen und nasse Tafelkreide oszillieren zwischen Sauerampfer und Kerbel.
Mund: Druckvoll mit großer Vibration im Antrunk ist er vom ersten Schluck an präsent: mit anständigem Bass am Gaumen wird er aromatisch befeuert vom satten Extrakt, der die Frucht der Nase spiegelt, unterlegt von ätherischen Noten nach Anis und Estragon. Die profunde Mineralik spielt der reifen Säure und dem zarten Gerbstoff in die Hände und sorgt für geradezu überflüssigen Trinkzug.
46,00 EUR
61,33 EUR pro l

Dieses Produkt ist z.B. kompatibel zu:

Domaine Bruno Clair 2023 Corton-Charlemagne Grand Cru
NEU
92-94
96-97
94-96
Traumhafter Chardonnay von der Grenze zwischen der Côte de Nuits und der Côte de Beaune

An steilen Hängen (20 bis 23 %) und im höchsten Teil der Montagne de Corton, der ein perfektes geologisches Profil bietet (jüngere jurassische Formationen, 145 Millionen Jahre alt), sind die Böden mergelig und weisen unterschiedliche Farben (gelblich, ockerfarben, braun) mit einem hohen Tonanteil auf. Kalksteinschichten wechseln sich mit dem Mergel unter einer dünnen Rendzinaschicht ab. 

Ein wunderschöner, aromatischer Wein mit einem sehr breiten Aromenspektrum. Er besticht durch seine große Ausgewogenheit und einen außergewöhnlich langen Abgang.
 
  92-94 Punkte vom Wine Advocate für den Domaine Bruno Clair 2023 Corton-Charlemagne Grand CruWilliam Kelley zum Domaine Bruno Clair 2023 Corton-Charlemagne Grand Cru (Januar 2025):

Der Corton-Charlemagne Grand Cru 2023 bietet Noten von süßem Zitrusöl, weißen Blüten und frisch gebackenem Brot und ist mittelkräftig bis vollmundig, fleischig und rein, mit einem süßen Fruchtkern, lebendiger Säure und einem kreidigen Abgang.
 
 
96-97 Sucklingpunkte für den Domaine Bruno Clair 2023 Corton-Charlemagne Grand CruJames Suckling im Januar 2025:
  Zunächst entfaltet sich ein ausgeprägter Duft nach Erdnüssen, fast wie Erdnussbutter. Dann folgt ein intensiver Zitrusgeschmack, darunter Grapefruit und Pomelo. Der Wein ist kraftvoll und energiegeladen, dabei aber elegant und harmonisch. Tiefgründige, kalkige Mineralität und eine enorme Lebendigkeit treiben ihn trotz seiner Tiefe zügig über den Gaumen. Mit etwas Luftzufuhr entwickeln sich Noten von Zitronenmelisse und Kamille.


Weiter Bewertungen: Jasper Morris | Inside Burgundy: 93 - 96 Punkte; Tim Atkin: 96 Punkte; Vinous: 94-96 Punkte
269,00 EUR
358,67 EUR pro l
Domaine Jean Durup 2025 Chablis L Eglantiere
NEU
Viel Chablis zum kleinen Preis!

Der Domaine Jean Durup Chablis L Eglantiere zeigt im Glas ein saftiges Goldgelb und verströmt in der Nase einen feinen Duft nach Waldpilzen und Birnen. Leichte Würze, vielschichtige Eleganz, schlanke Struktur und weiche Textur zeichnen den Domaine Jean Durup Chablis L Eglantiere im Mund und am Gaumen aus.

Die Domaine Jean Durup ist seit dem 16. Jahrhundert in Familienbesitz. Sie hat weit über 100 Medaillen und wurde vom Decanter als einziges Weingut im Chablis zu den 100 besten Weingütern der Welt gewählt. Keiner der Weine wurde im Barrique ausgebaut, um den typischen und unverwechselbaren Charakter des Chablis wiederzugeben. Mit 203 ha ist Jean Durup das größte privat geführte Weingut im Chablis.
 
21,50 EUR
28,67 EUR pro l
Meo Camuzet 2024 Clos St. Philibert Hautes Cotes de Nuits Blanc AC
NEU
Charaktervoller Weißwein mit Tiefe und Reifepotenzial

Die Anfang der 1990er Jahre gepflanzten Reben sind heute tief im Boden verwurzelt und müssen ihre Nährstoffe aus tieferen Erdschichten beziehen. Die längere Reifephase sorgt für Trauben von hoher physiologischer Reife, die zugleich eine bemerkenswert frische natürliche Säure bewahren. So entsteht ein Wein mit Substanz und Ausdruck, ohne schwer zu wirken.

Die traditionelle Vergärung erfolgt langsam im Fass und wird von regelmäßiger Bâtonnage begleitet. Dadurch gewinnt der Wein an Fülle, Cremigkeit und Komplexität. Auch beim Ausbau nimmt man sich bewusst Zeit: Da der Wein nicht filtriert wird – bei Weißwein durchaus ungewöhnlich – darf er sich auf natürliche Weise klären und seine ganze Ausdruckskraft entwickeln.

Schon in seiner Jugend begeistert er mit einem intensiven, verführerischen Bouquet. Reife, häufig exotisch anmutende Frucht verbindet sich mit einer ausgeprägten mineralischen Note. Am Gaumen zeigt er sich zunächst straff und frisch, entwickelt mit zunehmender Flaschenreife jedoch immer mehr Harmonie, Fülle und Eleganz. Ein eigenständiger und charaktervoller Weißwein, der sich bewusst vom klassischen Bild seiner Appellation abhebt. Seine Kombination aus reifer Frucht, Frische, Mineralität und großzügiger Struktur macht ihn bereits heute spannend – nach drei bis fünf Jahren Flaschenreife zeigt er sich jedoch in besonders schöner Balance.
56,50 EUR
75,33 EUR pro l