Weingut Clemens Busch 2025 Riesling trocken Mosel
Weingut Clemens Busch 2025 Riesling trocken Mosel  BIO 


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Weingut Clemens Busch 2025 Riesling trocken Mosel

Art.Nr.:
20260012298
GTIN/EAN:
4260100994517
2-5 Werktage 2-5 Werktage  (Ausland abweichend)
Inhalt in Liter:
0.75
Ursprungsland:
Deutschland
Region:
Mosel
Lage:
Pünderich
Rebsorte(n):
Riesling
Bodenformation:
verwitterter Ton-Schiefer
Qualitätsstufe:
DQW | VDP.Gutswein
Ausbau::
Edelstal und teilweise im alten Fuderfass
Geschmack:
trocken
Verschlussart:
Drehverschluss
Lagerpotenzial ab Jahrgang:
4 – 6 Jahre
dekantieren / karaffieren:
nein
Trinktemperatur (in Grad °C):
8 – 10
Glasempfehlung:
Gabriel Universal StandArt | Zalto DenkArt Weisswein
Alkoholgehalt in Vol.%:
10.5
Allergene:
enthält Sulfite
Herstelleradresse / Inverkehrbringer / Herkunftsangabe:
Weingut Clemens Busch | Kirchstraße 37 | 56862 Pünderich | DE-ÖKO-039 Deutsche Landwirtschaft
13,00 EUR

17,33 EUR pro l

inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

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Weingut Clemens Busch 2024 Riesling Marienburg GG Mosel
NEU
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95+
 BIO 
Wunderbares Bouquet an Aromen von Zitrusfrüchten und grünem Apfel, leichte Rauchigkeit 
 
94 Punkte vom Wine Advocate für den Weingut Clemens Busch 2024 Riesling Marienburg GG MoselStephan Reinhardt zum Weingut Clemens Busch 2024 Riesling Marienburg GG Mosel (Mai 2026):

Der 2024er Pündericher Marienburg GG präsentiert sich tiefgründig, raffiniert und mineralisch-steinig in der Nase – elegant, präzise, ​​salzig und von Zitrusnoten geprägt; trotz seiner Jugend wirkt er bereits äußerst ansprechend und animierend. Am Gaumen zeigt er sich rund, raffiniert und sehr elegant, mit feiner Säure und schöner Balance. Es ist ein vollmundiger, dichter, lebendiger, salziger und von Schiefernoten geprägter Riesling mit herrlich attraktiver Frucht im harmonischen und zugleich spannungsgeladenen Abgang. 12 % Alkoholgehalt. Naturkorken. Verkostet auf dem Weingut im März 2026.
 
93 Sucklingpunkte für den Weingut Clemens Busch 2024 Riesling Marienburg GG MoselJames Suckling bewertet im August 2025:

Elegant und mittelkräftig, dabei kompakt und voller Noten von Lakritz und Wildkräutern – ein beeindruckender Wein aus dem anspruchsvollen Jahrgang 2024. Der Abgang mag für manche etwas zu straff ausfallen, doch ich liebe die Energie sowie die Frische von Zitronen- und Limettenschale. Aus biodynamischem Anbau (Respekt-Zertifizierung). Jetzt trinken oder lagern.

 
96 Punkte vom Vinous-Team für den Weingut Clemens Busch 2024 Riesling Marienburg GG MoselAnne Krebiehl MW im August 2025:

Der 2024er Riesling Pündericher Marienburg Großes Gewächs stammt von einer Parzelle mit Grauschiefer unterhalb der Burg. Steinige Noten und ein Hauch von Reduktion sorgen für eine betörende Nase. Am Gaumen präsentiert sich der Wein bereits als wunderbare Einheit aus steiniger Mineralität, Schiefercharakter sowie reifer, straffer und saftiger Zitrone. Er besticht durch eine herrlich klare Linearität und entwickelt auf seinem schlanken Körper einen wunderbaren Zug und viel Schwung. (knochentrocken) 2028–2060.
 
 
95 Punkte vom Falstaff für den Weingut Clemens Busch 2024 Riesling Marienburg GG Moselund ein PLUS. Tasting vom 14.11.2025: Ulrich Sautter:

Konzentrierter Duft, vielschichtig: erst zarte Zitrusnoten mit Mandarine und süßer Grapefruit, von Fruchtfleisch bis zum Abrieb, dann Steinobst, über allem liegt eine ätherisch hallende Schieferwürze. Setzt am Gaumen stoffig an, glockenklare Frucht, pikante Säure, zarte Phenolik, wirkt besonders jung. 

 
Das Mosel Fine Wine Magazine schreibt im September 2025:

„Der Marienburg GG 2024 – so die Bezeichnung auf dem Hauptteil des Etiketts – wurde spontan in traditionellen Eichenfässern vergoren. Er präsentiert sich mit einer komplexen und intensiven Nase, geprägt von Noten minziger Kräuter, Rauch, Anis, Thymian, Feuerstein, Kiefer und Grüner Minze. Am Gaumen zeigt sich der Wein geradlinig und lebendig, dabei äußerst fokussiert und mit einer animierenden Frische. Die Struktur ist eher leicht, doch im sehr langen Abgang treten eine ausgeprägte Präzision und eine beachtliche Extraktfülle hervor. Der Nachhall ist reich an frischen, spritzigen Nuancen, allen voran Limette. Ein beeindruckender trockener Riesling, der Leichtigkeit und Tiefe auf hervorragende Weise vereint. 2030–2039“
 
Verkostngsnotiz von Marian Henß (November 2025):

Farbe: Ein helles, filigranes, weiß schimmerndes Strohgelb mit zartgrünen Reflexen.
Nase: Die Marienburg zeigt sich als Großes Gewächs in einer deutlich vertieften, erhabenen Ausprägung dessen, was die Ortsweine bereits andeuten. Auf grauen Schieferböden gewachsen, bildet ein dunkles, kühles, fast mystisches Aromengerüst das Fundament. Nussige Noten ziehen sich durch den Duft: Marzipan, Kirschkerne, Pfirsichsteine und Mandelkerne – alles mit einer feinen, intensiven Tiefenwürze versehen. Die Frucht wirkt kompakt und reif, geleitet von Pfirsich und Mirabelle, gelbfruchtig, saftig, dabei jedoch immer wieder mit einem kaum definierbaren Einschlag, der zwischen Rot und Blau changiert, ohne konkret zu werden. Das Dunkle und Erhabene gewinnt durch reduktive Anklänge, kühlen Stein, Nässe und Schiefer an Kraft. Kräuter bestimmen das Bild prägnant: Brennnesseln sowie getrocknete Kräuter wie Majoran, Estragon und Petersilie tragen zu einer feinen herben Tiefe bei. Insgesamt steht die Marienburg ruhig, konzentriert und hochpräzise im Glas.
Gaumen: Am Gaumen wirkt das Große Gewächs unmittelbar griffig und klar strukturiert. Der Wein packt zu, wirkt fast austrocknend durch seine Adstringenz, seine bitterstoffgeprägte Phenolik und die perfekt integrierte, gleichzeitig hoch stehende Säure. Diese Säure bildet das straffe Grundgerüst, regt starken Speichelfluss an und wirkt dennoch erfrischend; sie hält die Bitterstoffe in Schach und schafft Balance gegenüber der dunklen, erhabenen Kräuteraromatik. Retronasal tritt die Frucht deutlich zurück – Kräuter dominieren: balsamische Würze, Akzente von Nelke, weißem Pfeffer und Piment, dazu Fenchelsaat, Anis, frischer Fenchel und Erbsensprosse. Das typische Schieferprofil – rauchig, kühl, dunkel – dringt immer wieder nach vorne, weicht zurück, macht Platz für Frucht, gibt erneut Raum für Kräuter, um dann wieder mit kühler Prägnanz aufzutauchen. Dieser permanente Wandel verleiht dem Wein eine faszinierende Dynamik. Die Haptik bleibt griffig, leicht phenolisch, hintenraus animierend, anhaltend und dennoch erstaunlich zugänglich – ein beeindruckend vielseitiges Stück Wein, besonders für das „kleine“ Große Gewächs im Portfolio.
39,00 EUR
52,00 EUR pro l
Weingut Karthäuserhof 2023 Schieferkristall Riesling trocken Mosel
NEU
92
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Die flüssige Visitenkarte des Karthäuserhofs

Der Weingut Karthäuserhof 2023 Schieferkristall Riesling trocken Mosel ist ein eleganter Vertreter seines Jahrgangs. Eine frische, kühle Nase mit zarten Anklängen von Quitte, weißen Johannisbeeren und Zitronensalz, dazu deutliche Schiefer- und Sponti-Würze, filigran und charakterstark zugleich. Dieser Gutswein bereitet bereits jetzt absolutes Trinkvergnügen mit viel Tiefgang und Potenzial für die Reife. 
 
 
92 Punkte vom Wine Advocate für den Weingut Karthäuserhof 2023 Schieferkristall Riesling trocken MoselStephan Reinhardt im Februar 2026 zum Weingut Karthäuserhof 2023 Schieferkristall Riesling trocken Mosel:

Der aus Reben in Mertesdorf, Waldrach und Eitelsbach stammende 2023er Riesling trocken „Schieferkristall“ präsentiert sich zunächst mit reduktiver Nase, offenbart dann jedoch reife, intensive Fruchtaromen, die mit salzigen Noten verwoben sind. Am Gaumen zeigt er sich mittelkräftig, intensiv und mit schöner Textur; es ist ein eleganter, kristalliner Riesling mit charmantem Mundgefühl sowie einem langen, salzigen und spannungsgeladenen Abgang. Ein hervorragender Einstieg in die Welt des Karthäuserhofs. Angegebener Alkoholgehalt: 11,5 %. Diam-10-Korken. Verkostet im Januar 2026.
 
 
92 Punkte vom Falstaff für den Weingut Karthäuserhof 2023 Schieferkristall Riesling trocken MoselTasting vom 14.11.2025, Ulrich Sautter:

Zunächst eher kühl und diskret im Duft. Dann ensteht ein komplexes Bukett aus Zitronenmelisse, Mandarinenschale, weißer Johannisbeere und der Würze des Terroirs. Am Gaumen noch jugendlich bei feiner Phenolik und guter Säure. Ein Wein mit Reifepotenzial. 

 
 
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser (April 2026):

Farbe: Helles Strohgelb, strahlend und klar.
Nase: Glasklar zeigt sich der 2023 Schieferkristall Riesling trocken vom Karthäuserhof in der Nase. Neben der typischen Schiefermineralik in der Nase befindet sich der Wein auf der zitrischen Seite der Frucht und avisiert bereits eine gewisse Leichtigkeit. Weiße Johannisbeeren, ein blühender Zitronen-Hain und etwas nasse Tafelkreide nebst Bachminze umreißen ihn aromatisch und lassen die Lippen erwartungsfroh ans Glas führen.
Mund: Mit kristallinem Schliff und glasklarem Antrunk fließt er wie kühles Gletscherwasser über den Gaumen. Mit hoher Vibration und Spannung erzählt er vom Schiefer, früher Lese, moderatem Alkohol und der unbeschwerten Leichtigkeit des Seins. Ein Riesling für die Aperitif Situation oder für ein paar Jahre Flaschenreife - ein echter OG Ruwer.
15,50 EUR
20,67 EUR pro l
Weingut Clemens Busch 2024 Riesling vom roten Schiefer VDP.Ortswein Mosel
NEU
92
 BIO 
Animierender Moselriesling aus Pünderich

Die Trauben für den Weingut Clemens Busch 2024 Riesling vom roten Schiefer VDP.Ortswein Mosel wächse zum größten Teil in der Parzelle „Rothenpfad“, einer südöstlich ausgerichteten Steilstlage im Bereich der Top-Lage Marienburg. Der Boden ist sehr leicht und besteht überwiegend aus sehr weichem, verwittertem roten Ton-Schiefer.  Ein Teil der Trauben stammt aber auch aus der Lage Nonnengarten, die westlich unterhalb der Marienburg liegt. Auch hier dominiert der rote Schiefer (eine Parzelle trägt den traditionellen Namen „Rote Ader“), der Boden ist stärker durchwachsen und etwas schwerer. Diese beiden Typen ergänzen sich optimal und bilden daher seit dem Jahrgang 2003 die Grundlage für en Riesling vom roten Schiefer.

Die Trauben wurden Ende Oktober geerntet, sanft gepresst und spontan im alten Eichenfass (Fuder) vergoren. Im kühlen Keller dauert die Gärung oft bis zum Sommer. Die entsprechend lange Reifezeit auf der Hefe gibt unserem Riesling eine tolle Struktur und ein sehr gutes Reifepotenzial.
 
92 Punkte vom Wine Advocate für den Weingut Clemens Busch 2024 Riesling vom roten Schiefer VDP.Ortswein MoselStephan Reinhardt schreibt im Mai 2026:

Der 2024er Pündericher Riesling vom roten Schiefer präsentiert sich mit einem intensiven, eher gehaltvollen und cremig anmutenden Bouquet aus reifen Früchten und fein verwitterten Schiefernuancen, durchzogen von Jodnoten. Da er aus der Parzelle mit rotem Schiefer in der Marienburg stammt, besitzt er einen sinnlicheren Charakter als sein Pendant vom grauen Schiefer und ist bereits jetzt ein Genuss. Am Gaumen saftig und angenehm, dabei geprägt von kristalliner Säure und dem typischen Griff des Schiefers, ist dies ein fülliger, das Wasser im Mund zusammenlaufen lassender Riesling mit salinem Abgang. Angegebener Alkoholgehalt: 11 %. Naturkorken. Verkostet auf dem Weingut im März 2026.
 
wein.plus beschreibt den Weingut Clemens Busch 2024 Riesling vom roten Schiefer VDP.Ortswein Mosel so: "Kühle, etwas pflanzliche Zitrus-Pfirsichnase mit hefigen Spuren, nussigen und floralen Anklängen sowie einem Hauch dunkler Beeren. Feinsaftige, leicht süßliche Frucht, lebendige, feine Säure, pflanzliche, nussig-hefige und mineralische Töne, zarter Griff, gute Nachhaltigkeit, rauchige Anklänge, erneut eine Spur dunkler Beeren, recht deutliche Mineralik, sehr guter Abgang." Und der Eichelmann 2026 fasst zusammen: "vibrierend und herrlich saftig, durchaus anspruchsvoll und mit einer leicht warm wirkenden Würze ausgestattet ist der Riesling vom roten Schiefer."

Verkostungsnotiz von Christina Hilker (April 2026):

Farbe: Helles, funkelndes Goldgelb mit deutlichen grünen Reflexen.
Nase: Der 2024er Riesling „vom roten Schiefer“ präsentiert sich mit intensiven Aromen von Weinbergs Pfirsich, Orange, roten Äpfeln und getrocknete Aprikosen. Begleitet wird das Ganze von Aromen, die an Honig, Ingwer und Kardamom erinnern, ein noch jugendlicher und zugleich komplexer Auftakt.
Gaumen: Am Gaumen wirkt er saftig, mit belebender Säure, pfeffriger Würze und Gripp, sein moderater Alkohol beflügelt die Sinne, Noten von Grapefruit und grüner Apfel im langen Nachhall regen mit jedem Schluck zusätzlich an. Ein Wein, der Zeit zum Reifen einfordert, denn er ist ein echter Langstreckenläufer, der seine Vielschichtigkeit richtig schön in ein-zwei weiteren Jahren zeigen wird.
 
17,50 EUR
23,33 EUR pro l
Weingut Clemens Busch 2024 Riesling Kabinett Mosel
NEU
 BIO 
Leichtfüßig, schieferwürzig, brillant balanciert

Der Weingut Clemens Busch 2024 Riesling Kabinett Mosel zeigt die Mosel von ihrer feinsten, filigransten Seite. Kabinett bedeutet hier nicht Lautstärke, sondern Präzision, Leichtigkeit und ein faszinierendes Spiel aus Frucht, Säure und mineralischer Spannung.

Im Glas duftet der Wein nach weißem Pfirsich, grünem Apfel, Zitruszeste und feinen Kräutern. Dazu kommt die typische Schieferwürze, die den Rieslingen von Clemens Busch ihre kühle Tiefe und ihren unverwechselbaren Mosel-Charakter verleiht. Am Gaumen wirkt der 2024er tänzelnd, saftig und wunderbar animierend. Die zarte Fruchtsüße ist fein eingebunden und wird von einer lebendigen Riesling-Säure getragen. Dadurch bleibt der Wein frisch, klar und leichtfüßig – mit großem Trinkfluss und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.

Verkostngsnotiz von Christina Hilker (August 2025):

Farbe: Helles Gelb mit deutlichen grünen Reflexen.
Nase: Der 2024er Riesling Kabinett riecht verführerisch nach Zitrus, Birne, Pfirsich, Holunderblüte und Blütenhonig. Begleitet von einer markanten und fein ziselierten mineralischen Note und dem Duft nach frischen Kräutern.
Gaumen: Am Gaumen betört er mit einer feinen Süße und einer anregenden Säure, die im schönen Wechselspiel miteinander stehen. Schwebend und elegant gleitet er über die Zunge. Ein echter Kabi eben, leicht, frisch und süffig mit nur 7,5 Vol %. Flasche auf, Flasche leer, pure Freude, danke Clemens.
14,50 EUR
19,33 EUR pro l