Champagne Domaine de Bichery Les Terres Melees Brut Nature vendange 2020
Champagne Domaine de Bichery Les Terres Melees Brut Nature vendange 2020  BIO 


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des Herstellers


 BIO 

Champagne Domaine de Bichery Les Terres Melees Brut Nature vendange 2020

Art.Nr.:
2024009961
restlos ausverkauft  (Ausland abweichend)
Inhalt in Liter:
0.75
Ursprungsland:
Frankreich
Region:
Champagne
Rebsorte(n):
Pinot noir
Bodenformation:
Kimmeridge Kalk, Lehm
Verschlussart:
Korken
Lagerpotenzial ab Jahrgang:
3-6 Jahre
Trinktemperatur (in Grad °C):
11
Glasempfehlung:
Zalto Champagner
Alkoholgehalt in Vol.%:
12.5
Allergene:
enthält Sulfite
Herstelleradresse / Inverkehrbringer / Herkunftsangabe:
Champagne Domaine de Bichery, 92 Grande Rue, 10250 Neuville sur Seine / France | FR-BIO-01 Agriculture France
0,00 EUR

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Vom vermeintlichen Newcomer aus der Côte des Bar

Der Einstieg in die „burgundische“ Stilistik von Hannah und Raffael Piconnet und ihre besonders feinen, eleganten und „weinigen“ Champagner.
 
55,00 EUR
73,33 EUR pro l
Champagne Louise Brison A l Aube de la Cote des Bar Extra Brut 2018

Der Champagner ist eine Assemblage aus je 50 % Chardonnay und Pinot Noir des Jahrgangs 2018. Die Weinberge von Champagne Louise Brison liegen auf rund 320 Metern Seehöhe und sind geprägt von Kimmeridge-Kalk und Mergel mit einer Auflage aus Tonerde – ähnlich wie im benachbarten Chablis. Die Grundweine wurden im Barrique vergoren, die Assemblage im Edelstahl zusammengeführt und im Juni 2019 auf die Flasche gezogen. Degorgiert wurde mit null Gramm Dosage im März 2024.
Perlage: Die feinen Bläschen entweichen elegant.
Aussehen: Die brillante Farbe zeigt einen goldenen Ton.
Nase: Fruchtig mit Noten von Zitrusfrüchten und Zitronenschale, die sich zart in Mirabellennoten entwickeln.
Geschmack: Getreu der Nase hat er eine schöne Größe. Seine Frische wird besonders geschätzt.

Die Verkostungsnotiz von Chritsoph Raphelt | Vianatrel (November 2024):
Farbe: Strohgelb mit kupferfarbenem Einschlag und feiner Perlage | Nase: Der 2018er à l’Aube duftet hinreißend fein nach reifen Äpfeln, Birnen und Quitten, etwas Lemoncurd und kandiertem Ingwer. Auch die Autolysenoten fallen fein und delikat aus. Sie erinnern an Mandelgebäck. Dazu kommen Noten von zerstoßenem Stein und weißen Blüten. | Gaumen: Am Gaumen bietet der à l’Aube 2018 zunächst eine geschmeidige Cremigkeit und ein Aroma von mürben Äpfeln, frischen Äpfeln, roten Beeren und weißem Pfirsich. Dazu kommen auch hier Noten von Mandelgebäck. Wie so fit bei Louise Brison, wirkt die Säure zunächst seidig und baut dann zunehmend Frische und Druck auf. Hinzu kommt die für die Côte de Bar typische kalkige Mineralität. Die Perlage ist zudem sehr fein, der Champagner besitzt eine gute Länge und sorgt direkt für Vergnügen. 
49,00 EUR
65,33 EUR pro l
Champagne Tarlant Zero Brut Nature
90
94
Je ein Drittel des Champagne Tarlant Zero Brut Nature besteht aus Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier. Die drei Hauptrebsorten der Region sind hier vermählt. Als Basis dient der Jahrgang 2014 sowie ein hoher Anteil an Reserveweinen. Nach fast sechs Jahren auf der Flasche wurde Zero Brut Nature im Februar 2021 degorgiert. Die Dosage ist bei null Gramm.

Farbe: Funkelndes Goldgelb, zarte grüne Reflexe.

Nase: Tiefgründig und ehrlich. Elegant und kreidig. Herkunft und Mineralität pur. So startet der „Zero Brut Nature“ von Tarlant in der Nase. Eine ungeschminkte Schönheit, die ihr Terroir so wunderbar widerspiegelt. Nichts wirkt übermalt oder vertuscht, sondern schlicht heruntergebrochen auf das Wesentliche. Kreide, drei Rebsorten, Hefelager, zweite Gärung in der Flasche. Ein wenig Birnentarte, Mürbeteig und Brotkruste. Austernschale und nasse Kreide. Eine große Menge Zitronenabrieb. Auch ein wenig grüner Apfel taucht im Hintergrund auf ebenso wie getrocknete Kräuter. Eine zarte Nuance von Rauch klingt an. Vor allem aber mutet er puristisch an. Wie eingangs erwähnt ist dies sehr herkunftsbezogen und charakterstark. Ein authentischer Champagner fernab von marktüblichen Manipulationen.

Gaumen: Äußerst karg, fast austrocknend öffnet er sich am Gaumen. Kühl und dunkel schreitet er voran. Die sensorischen Eindrücke von Birne und Apfel tauchen erneut auf. Eine zitronige Säure prägt den Moment. Vor allem aber wirkt das salzig und bietet erneut den Vergleich zu Austernschalen an. Klarheit und Mineralität am Gaumen laufen im langen Finale aus.
(Weininformationen und Verköstigungsnotiz von Marian Henß | Vinaturel vom 29.07.2020)
 
94 Sucklingpunkte für den Champagne Tarlant Zero Brut NatureStuart Pigott verkostet für James Suckling den Champagne Tarlant Zero Brut Nature im August 2023:

Already in the nose this Brut Nature makes a bold statement with full aromas of quince and spice. Powerful and seriously structured with stacks of candied citrus and dried pear character on the ample palate. Complex autumnal finish. From vineyards in the villages of Oeuilly, Boursault, Celles-les-Conde and Saint-Agnan, a blend of 2015 and reserve wines matured in oak. Bottled in April 2016 and disgorged on June 27th 2022. Drink or hold.
 
 
90 Punkte vom Wine Advocate für den Champagne Tarlant Zero Brut NatureHier noch eine etwas ältere Bewertung von William Kelley zum Vorgänger vom August 2019:

Based on the 2012 vintage and disgorged in January 2019, the latest rendition of Tarlant's NV Brut Nature Zero exhibits notes of citrus oil, green apples, pastry cream and walnuts, followed by a medium to full-bodied, vinous but incisive palate that's tangy and precise, with good depth and dimension at the core.
53,00 EUR
70,67 EUR pro l
Bonnet - Ponson Champagne Jules Bonnet Blancs de Noir Extra Brut 2013
Großzügig und reichhaltig - von Grand Cru- und Premier Cru- Parzellen in den Montagne de Reims

Zum Millésime 2012  von Bonnet - Ponson Champagne Jules Bonnet Blanc de Noirs Extra Brut meinte James Suckling: "Atemberaubende Nase von roten Beeren, kandierten Orangen und Aprikosen! Reichhaltig und raffiniert mit einer Eleganz, die Ihnen buchstäblich den Atem raubt, wird er immer trockener, während er anmutig über den Gaumen und in die Ferne fließt. 100% Pinot Noir aus Verzenay, Chamery und der Montagne de Reims." 96 Punkte vergab der Weinkritiker im Dezember 2022. Und wir sind auf seine Beurteilung des 2013er Jahrganges des Blanc de Noirs von diesem Traditionhaus in Chamery gespannt.

"Der Jules Bonnet Premier Cru ist ein elegant duftender Champagner mit Noten von reifen Zitronen und Kumquats, Apfeltarte und kandiertem Ingwer, etwas Biskuitteig und roten wie auch schwarzen Beeren", schreibt Christoph Raffelt im Dezember in seiner Verkostungsnotiz des Bonnet - Ponson Champagne Jules Bonnet Blancs de Noir Extra Brut 2013. "Er wirkt weinig und gleichzeitig frisch und klar mit allem, was ein Champagner im Duft bieten sollte. Am Gaumen setzt sich dieser Eindruck fort. Es ist ein Champagner mit viel Lebendigkeit und Komplexität. Gleichzeitig wirkt er pur und druckvoll mit einer so glasklaren Säure, als hätte jemand eine Zitrone frisch ausgepresst und hinzugefügt in diese Melange aus reifer Stein- und Kernobstfrucht, Gewürzen, Hefeteig und getrockneten Orangenspalten. Neben dem Druck zeigen sich eine leicht cremige Textur und eine prickelnde Mineralität."
(Copyright Christoph Raffelt und Vinaturel)
54,00 EUR
72,00 EUR pro l

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Champagne Domaine de Bichery Les Terres Melees Brut Nature vendange 2022
Burgund mit Perlen

Raffael und Hannah Piconnet haben 2015 ihren Erbteil von Raphaels Vater übernommen und sofort auf Bio umgestellt. Er hat im Burgund gelernt - was man dem Stil anmerkt - und sie kommt aus Ostfriesland. 2015 war der erste Jahrgang mit gerade einmal 5.000 Flaschen. Es sollen mit den Jahren ein paar mehr werden, aber am Ende sind nicht mehr als 15.000 angepeilt. Das ist die Menge, die sie mit dem kleinen Team produzieren können und wollen. Alles ohne oder minimaler Dosage und entweder ohne SO2 oder so wenig wie möglich. Die Trauben werden eher reif geerntet. Die Grundweine werden teils im Edelstahl teils im Barrique vergoren und dann in Fässern aus dem Burgund gelagert. Der Stil fällt aus dem Rahmen! Nicht straff und karg, sondern weinig, saftig, vollmundig, trinkig, aber komplex - packt und lässt nicht mehr los.
66,00 EUR
88,00 EUR pro l
Champagne Dufour Bulles de Comptoir #12 Cache dans l evidence
Die zwöfte Ausgabe des Bulles, wieder mit 60% Pinot, 30% Chardonnay und 10% Pinot blanc

Charles Dufour aus Landreville. L’enfant terrible der Champagner Szene. Nie ist man sich sicher, was er als nächstes ausheckt, er hat das Potenzial jeden zu überraschen und jede Situation nach seinem Gusto aufzumischen.

Wie immer präsentiert sich der Wein in Charles‘ unnachahmlichen Stil: etwas oxydativ ausgebaut, zum größten Teil in Holzfässer unterschiedlicher Größe ausgebaut, aufgefrischt durch Weine aus dem Stahltank. Das Geschmackbild spielt mit Aromen von gelbem Obst, zitrischen Noten, Röstaromen, Anis und wenig Brioche, sowie gehenden Teig. Der größte Spaßfaktor ist allerdings der Duft von gemahlenem Stein. Es ist viel mehr wie die Erinnerung an das Gefühl von nassen Steinen am Salzwasserstrand. Der Bulles de Comptoir entwickelt am Gaumen einen gehörigen Druck über seine Mineralität und seinen Säurezug, lässt aber auch Eleganz und seidigen Trinkfluss nicht vermissen. In seiner Architektur ein fast schon singuläres Erlebnis.

"Von nun an", schrieb Stephan Reinhardt für den Wine Advocate nach seiner Verkostung im Juli 2018, "ist Charles Dufour eine meiner ersten Adressen in der Champagne."
Nicht käuflich
Champagne Dufour Bulles de Comptoir #13 Cuisine du Dimanche Extra Brut
Die 13te Ausgabe des Bulles, wieder mit 60% Pinot, 30% Chardonnay und 10% Pinot blanc

Charles Dufour aus Landreville. L’enfant terrible der Champagner Szene. Nie ist man sich sicher, was er als nächstes ausheckt, er hat das Potenzial jeden zu überraschen und jede Situation nach seinem Gusto aufzumischen.

Wie immer präsentiert sich der Wein in Charles‘ unnachahmlichen Stil: etwas oxydativ ausgebaut, zum größten Teil in Holzfässer unterschiedlicher Größe ausgebaut, aufgefrischt durch Weine aus dem Stahltank. Das Geschmackbild spielt mit Aromen von gelbem Obst, zitrischen Noten, Röstaromen, Anis und wenig Brioche, sowie gehenden Teig. Der größte Spaßfaktor ist allerdings der Duft von gemahlenem Stein. Es ist viel mehr wie die Erinnerung an das Gefühl von nassen Steinen am Salzwasserstrand. Der Bulles de Comptoir entwickelt am Gaumen einen gehörigen Druck über seine Mineralität und seinen Säurezug, lässt aber auch Eleganz und seidigen Trinkfluss nicht vermissen. In seiner Architektur ein fast schon singuläres Erlebnis.

Degorgement: Mai 2025

"Von nun an", schrieb Stephan Reinhardt für den Wine Advocate nach seiner Verkostung im Juli 2018, "ist Charles Dufour eine meiner ersten Adressen in der Champagne."
Nicht käuflich
Champagne de Bichery Les Terres Melees 2021 Brut Nature MAGNUM 1,5-L
 BIO 
Burgund mit Perlen

Raffael und Hannah Piconnet haben 2015 ihren Erbteil von Raphaels Vater übernommen und sofort auf Bio umgestellt. Er hat im Burgund gelernt - was man dem Stil anmerkt - und sie kommt aus Ostfriesland. 2015 war der erste Jahrgang mit gerade einmal 5.000 Flaschen. Es sollen mit den Jahren ein paar mehr werden, aber am Ende sind nicht mehr als 15.000 angepeilt. Das ist die Menge, die sie mit dem kleinen Team produzieren können und wollen. Alles ohne oder minimaler Dosage und entweder ohne SO2 oder so wenig wie möglich. Die Trauben werden eher reif geerntet. Die Grundweine werden teils im Edelstahl teils im Barrique vergoren und dann in Fässern aus dem Burgund gelagert. Der Stil fällt aus dem Rahmen! Nicht straff und karg, sondern weinig, saftig, vollmundig, trinkig, aber komplex - packt und lässt nicht mehr los.
136,00 EUR
90,67 EUR pro l