Weingut Franz Keller 2022 Spätburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs Baden
Weingut Franz Keller 2022 Spätburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs Baden


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NEU

Weingut Franz Keller 2022 Spätburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs Baden

Art.Nr.:
20260012341
GTIN/EAN:
4011310001270
2-5 Werktage 2-5 Werktage  (Ausland abweichend)
Inhalt in Liter:
0.75
Ursprungsland:
Deutschland
Region:
Baden | Kaiserstuhl
Lage:
Achkarrer Schlossberg
Rebsorte(n):
Spätburgunder
Falstaff:
94
Bodenformation:
schwarze Vulkanerde (Tephrit)
Qualitätsstufe:
DQW Baden | VDP Große Lage
Ausbau::
18 Monate Lagerung im französischen Barrique, 35 % Neuholzanteil
Geschmack:
trocken
Verschlussart:
Naturkork
dekantieren / karaffieren:
ja
Trinktemperatur (in Grad °C):
16 – 18
Glasempfehlung:
Zalto DenkArt Burgunder
Alkoholgehalt in Vol.%:
12,5
Allergene:
enthält Sulfite
Herstelleradresse / Inverkehrbringer / Herkunftsangabe:
Weingut Franz Keller | Badbergstr. 44, D-79235 Vogtsburg-Oberbergen
91,00 EUR

121,33 EUR pro l

inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

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Weingut Franz Keller Spätburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs Baden 2019
Der Schlossberg im nördlichen Teil von Achkarren, einem Ortsteil von Vogtsburg, mit seinen fast 112 Hektar als VDP.Große Lage klassifizierten Anbaufläche ist die Heimat einige Spätburgunder-Parzellen des Weingutes Franz Keller. Diese 20 bis 60 Prozent teilweise recht steile historische Lage ist von schwarzer Vulkanerde (Tephrit) geprägt und nur mit viel Handarbeit zu bewirtschaften. Die Parzellen werden von bis zu 4 Meter hohen Trockenmauern gesichert, in welchen Eidechsen, Schlangen und Feuersalamander Schutz suchen. Die 20-30 Jahre alten Reben wurden per sélection massale vermehrt.

Rauchig-mineralische Kirschfrucht und dezent-nussige Holzwürze sowie Aromen von Nelken und weißem Pfeffer. Angenehme Säure- und Tanninstruktur, langer Abgang.

Der Falstaff | Ulrich Sauter gab dem Weingut Franz Keller Spätburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs Baden 2019 94+ Punkte: "Würzige Nase, Pfeffer, Schattenmorelle, etwas Menthol, auch floral. Am Gaumen trocken und mit präsenter Säureader in einem kompakt gebauten Körper, die Gaumenfrucht ist noch verschlossen, mineralisch getönt und mit kraftvollem Gerbstoff. Jung und talentiert." (01.10.2021, Tasting Große Gewächse)
 
70,00 EUR
93,33 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2024 Kaiserstuhl weiss Baden
NEU
 BIO 
Moderner Kaiserstuhl – saftig, lebendig und voller Charakter

Mit dem Kaiserstuhl Weiß zeigt Franz Keller eine ungewöhnlich eigenständige Interpretation seiner Heimat. Die Cuvée aus Chardonnay, Grauburgunder und Souvignier Gris verbindet drei Rebsorten zu einem ausdrucksstarken Weißwein, der weniger auf vordergründige Frucht als auf Textur, Spannung und Herkunft setzt. Der Ausbau in Amphore und Holzfass unterstreicht diesen individuellen Stil.

In der Nase zeigen sich reife Birne, gelber Apfel und feine Zitrusnoten, begleitet von Kräutern, einem Hauch Haselnuss und dezenter Würze. Am Gaumen wirkt der 2024er saftig und lebendig, besitzt eine offene, geschmeidige Textur und zugleich genügend Frische, um wunderbar animierend zu bleiben. Eine feine mineralische Würze sorgt im Nachhall für zusätzliche Spannung.

Gerade die Verbindung aus Frucht, sanftem Schmelz und der leicht unkonventionellen Machart macht diesen Wein besonders spannend. Er wirkt natürlich und ungekünstelt, ohne rustikal zu werden, und zeigt eine ganz andere Facette des Kaiserstuhls als die klassischen sortenreinen Burgunderweine.

Ein charaktervoller, moderner Weißwein mit viel Trinkfluss – heimatverbunden, eigenständig und mit der unverkennbaren Handschrift von Franz Keller.
 

 

17,00 EUR
22,67 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2022 Chardonnay Drei Dörfer Baden 1.5-Liter Magnumflasche
NEU
Ein Chardonnay für Liebhaber von Mineralität, Präzision und feinem Holzeinsatz

Der Weingut Franz Keller 2022 Chardonnay Drei Dörfer Baden 1.5-Liter Magnumflasche verbindet drei charakterstarke Herkünfte des Kaiserstuhls zu einem außergewöhnlich spannenden Chardonnay. Die Trauben stammen aus dem Jechtinger Eichert, dem Achkarrer Schlossberg und dem Schelinger Ohrberg – Lagen, die trotz ihrer Unterschiede eines gemeinsam haben: einen kargen, vulkanisch geprägten Untergrund.

Im Duft zeigt sich der Wein präzise und vielschichtig mit reifer Zitrusfrucht, gelbem Steinobst und feinen rauchig-reduktiven Noten. Am Gaumen verbindet sich eine straffe, lebendige Säure mit feiner Cremigkeit und ausgeprägter salziger Mineralität. Der Ausbau im großen Holzfass gibt zusätzliche Tiefe und Struktur, ohne die klare Frucht und den mineralischen Charakter zu überdecken.

Das Ergebnis ist ein druckvoller, zugleich eleganter Chardonnay mit bemerkenswerter Spannung und Länge. Kühl in der Stilistik, feinwürzig und mit burgundischer Anmutung – ein anspruchsvoller Kaiserstuhl-Chardonnay, der bereits heute begeistert, aber auch über hervorragendes Entwicklungspotenzial verfügt.

In der 1.5-Liter-Magnumflasche!
85,00 EUR
56,67 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2022 Spätburgunder Eichberg VDP.Grosses Gewächs Baden
NEU
Der Wein stammt aus dem Oberrotweiler Eichberg, einer südlich, teils auch süd-westlich exponierten Lage mit schwarzem Vulkangestein, die 1994 mit burgundischen Klonen angelegt wurde. Vergoren wurde er spontan auf 1,3 Gramm Restzucker. Ausgebaut wurde er 18 Monate in französischen Barriques mit 45% Neuholzanteil.

Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt (August 2024):

Farbe: mittleres Kirschrot
Nase:Der Eichberg Spätburgunder präsentiert sich typisch kraftvoll und dunkelwürzig, herb und kräutrig mit einer einladend reifen, süßen und säuerlichen Kirschfrucht, die von indischen Gewürzen und Noten von ewas abgehangenem Rindfleisch begleitet wird. Dazu gibt es ein wenig Cassis, was auf eine leichte Reduktion hindeutet.
Gaumen: Am Gaumen ist der Wein fleischig und saftig mit einer Mischung aus Waldbeeren und wiederum süßen und säuerlichen Kirschen, etwas Rose, Grafit und Gestein. Das Tannin ist noch fest, das Holz aber sehr gut eingebunden. Es schwingt ein Hauch von Rustikalität mit in diesem Wein und das meine ich nicht negativ. Im Gegenteil schafft der Wein für mich so eine Verbindung zu dem Ort, wo er herkommt: Dem Boden, der Erde, während die Frucht nicht nur fleischig, sondern saftig wirkt und ein paar ätherische Noten mitschwingen.
71,00 EUR
94,67 EUR pro l

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Weingut Franz Keller 2023 Spätburgunder Achkarren VDP.Ortswein
NEU
Ein Ortswein, der qualitativ deutlich über seine Klassifikation hinausweist.

Der Franz Keller 2023 Spätburgunder Achkarren VDP.Ortswein zeigt eindrucksvoll, welche Tiefe und Klasse bereits ein Ortswein vom Kaiserstuhl erreichen kann. Die Trauben stammen aus hochwertigen Achkarrer Lagen und wachsen auf vulkanisch geprägten Böden, die dem Wein seinen unverwechselbar würzigen und mineralischen Charakter verleihen. Im Duft verbinden sich dunkle Kirschen, Brombeeren und Schlehen mit feinen Anklängen von Erde, Trüffel und rauchiger Vulkanwürze. Das Holz bleibt dabei elegant im Hintergrund und gibt der Frucht zusätzliche Tiefe. Am Gaumen präsentiert sich der 2023er saftig und kraftvoll, zugleich aber wunderbar fein gezeichnet. Samtige Tannine, eine elegante Säure und ein kühler mineralischer Zug sorgen für Spannung und Balance. Im langen Finale baut der Wein noch einmal spürbaren Druck auf und verbindet reife Frucht mit würziger Finesse.

Ein charakterstarker Kaiserstuhl-Spätburgunder mit bemerkenswerter Tiefe, Eleganz und mineralischer Spannung.
32,00 EUR
42,67 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2023 Grauburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs Baden
NEU
Aus dem Kernstück des Achkarrer Schlossbergs

Achkarrer Schlossberg: steil, windgeschützt, Kernstück einer warmen, historisch bedeutsamen Steillage - einzigartiges Kleinklima. Grauburgunder aus alter Genetik, die per Sélection Massale vermehrt wurden.
 
Verkostungsnotiz von Marian Henß (November 2025):

Farbe: Satt leuchtendes Goldgelb mit schimmerndem Glanz und Rotstich.
Nase: Die Nase eröffnet mit bemerkenswerter Präsenz und Komplexität, ohne laut oder plakativ zu wirken — ein subtiler, feingliedriger Auftritt, der die Rebsorte neu positioniert und eher zum Nachdenken als zum schnellen Einordnen anregt. Die Frucht schwingt zwischen gelben und roten Akzenten: Waldhimbeere, unreife Mango, Apfel, Birne, Quitte, gelber Pfirsich, Khaki-Frucht, Bratapfel, kandierte Quitte und ein Hauch Tarte Tatin. Immer wieder blitzen rötliche Nuancen auf, fein und haarig im Ausdruck, ohne je dominant zu werden. Die Frucht wirkt nicht diffus, aber bewusst vielgestaltig und ist eng verwoben mit einer markanten, rassigen Würze. Lorbeer, Majoran, Kerbel, Wacholder, Piment und weißer Pfeffer dominieren — alles in getrockneter Anmutung — und breiten sich tiefgründig, zunehmend intensiv im Duftbild aus. Dazu treten waldige, etherische Noten von Tannennadeln und Tannenzapfen, ein Hauch Rauch sowie teigig-nussige Akzente: Tarte, Marzipan, Mandelblüte, Mürbeteig und gehackte Mandeln. Das gesamte aromatische Gefüge bleibt in Bewegung und schwer zu fassen — genau dieser Schwebezustand macht den Stil aus.
Gaumen: Am Gaumen zeigt der Grauburgunder eine neue, beinahe paradigmatische Schärfe und Präzision: rassig, markant, getragen von einer hochstehenden Säure, die für die Rebsorte Maßstäbe setzt. Ein feines Gerbstoff- und Phenolgerüst ist vorhanden, wird jedoch sofort von der Säure überholt und wegrasiert, sodass auf der Gaumenmitte ein intensiver, kristallklarer Säuredruck entsteht. Die Frucht tritt in der Jugend nahezu zurück — Nullfrucht im Auftakt, nur reine, brillante Struktur. Der Wein schiebt kraftvoll, ohne Breite, ohne Schmelz, aber mit enormer Energie. Würze und Frucht werden wie über die Textur getragen: Mandelblüte und gehackte Nüsse aus der Nase erscheinen wieder, ebenso die getrockneten Kräuter und würzigen Elemente. Die Frucht bleibt verhalten und bewegt sich im Kernobstspektrum, punktuell mit rötlichem Einschlag — Waldhimbeere, durchblitzende Johannisbeere, aber nie im Vordergrund. Das Mundgefühl ist knackig und adstringent, die Kraft klar konturiert. Im Nachhall öffnet sich der Wein plötzlich: frisch aufgeschnittene Birne, reintönig und hell, dazu eine animierende, belebende Wirkung, die unmittelbar Lust auf den nächsten Schluck macht.
41,00 EUR
54,67 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2022 Spätburgunder Eichberg VDP.Grosses Gewächs Baden
NEU
Der Wein stammt aus dem Oberrotweiler Eichberg, einer südlich, teils auch süd-westlich exponierten Lage mit schwarzem Vulkangestein, die 1994 mit burgundischen Klonen angelegt wurde. Vergoren wurde er spontan auf 1,3 Gramm Restzucker. Ausgebaut wurde er 18 Monate in französischen Barriques mit 45% Neuholzanteil.

Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt (August 2024):

Farbe: mittleres Kirschrot
Nase:Der Eichberg Spätburgunder präsentiert sich typisch kraftvoll und dunkelwürzig, herb und kräutrig mit einer einladend reifen, süßen und säuerlichen Kirschfrucht, die von indischen Gewürzen und Noten von ewas abgehangenem Rindfleisch begleitet wird. Dazu gibt es ein wenig Cassis, was auf eine leichte Reduktion hindeutet.
Gaumen: Am Gaumen ist der Wein fleischig und saftig mit einer Mischung aus Waldbeeren und wiederum süßen und säuerlichen Kirschen, etwas Rose, Grafit und Gestein. Das Tannin ist noch fest, das Holz aber sehr gut eingebunden. Es schwingt ein Hauch von Rustikalität mit in diesem Wein und das meine ich nicht negativ. Im Gegenteil schafft der Wein für mich so eine Verbindung zu dem Ort, wo er herkommt: Dem Boden, der Erde, während die Frucht nicht nur fleischig, sondern saftig wirkt und ein paar ätherische Noten mitschwingen.
71,00 EUR
94,67 EUR pro l