Weingut Franz Keller 2024 Kaiserstuhl weiss Baden
Weingut Franz Keller 2024 Kaiserstuhl weiss Baden  BIO 


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des Herstellers


 BIO 

Weingut Franz Keller 2024 Kaiserstuhl weiss Baden

Art.Nr.:
20260012333
GTIN/EAN:
4011310004776
Lieferzeit:
2-5 Werktage 2-5 Werktage (Ausland abweichend)
Inhalt in Liter:
0.75
Ursprungsland:
Deutschland
Region:
Kaiserstuhl
Rebsorte(n):
Chardonnay | Grauburgunder | Souvignier Gris
Bodenformation:
Löss
Qualitätsstufe:
Badischer Landwein | VDP Gutswein
Ausbau::
in der Amphore und im Holzfass ausgebaut
Geschmack:
trocken
Verschlussart:
Korken
Lagerpotenzial ab Jahrgang:
4 – 6 Jahre
dekantieren / karaffieren:
nein
Trinktemperatur (in Grad °C):
9 – 11
Glasempfehlung:
Gabriel Universal StandArt | Zalto DenkArt Weisswein
Alkoholgehalt in Vol.%:
12.5
Allergene:
enthält Sulfite
Herstelleradresse / Inverkehrbringer / Herkunftsangabe:
Weingut Franz Keller | Badbergstr. 44, D-79235 Vogtsburg-Oberbergen | DE ÖKO-039 Deusche Landwirtschaft
17,00 EUR
22,67 EUR pro l

22,67 EUR pro l

inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Zu diesem Produkt empfehlen wir Ihnen:

Weingut Franz Keller 2024 Weissburgunder vom Löss Badischer Landwein
Weißburgunder vom Löss – saftig, cremig, Kaiserstuhl pur. 

Dieser Weißburgunder zeigt eindrucksvoll, warum Franz Keller am Kaiserstuhl als feste Größe gilt. Von Löss-geprägten Lagen rund um Vogtsburg-Oberbergen bringt er genau die Balance mit, die großen Weißburgunder ausmacht: reife Frucht, feine Säure und eine cremige, elegante Textur. Im Glas duften gelber Apfel, reife Birne, Pfirsich und Aprikose, dazu feine florale Noten, ein Hauch Brioche, Mandel und Haselnuss. Am Gaumen saftig, trocken und großzügig, aber nie schwer. Die Säure bleibt fein im Hintergrund und gibt dem Wein Frische, während die dezente Phenolik für Struktur und Spannung sorgt.

Ein charaktervoller Weißburgunder mit Schmelz, Substanz und Trinkfluss – elegant, zugänglich und typisch Kaiserstuhl.
12,50 EUR
16,67 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2023 Grauburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs Baden
Aus dem Kernstück des Achkarrer Schlossbergs

Achkarrer Schlossberg: steil, windgeschützt, Kernstück einer warmen, historisch bedeutsamen Steillage - einzigartiges Kleinklima. Grauburgunder aus alter Genetik, die per Sélection Massale vermehrt wurden.
 
Verkostungsnotiz von Marian Henß (November 2025):

Farbe: Satt leuchtendes Goldgelb mit schimmerndem Glanz und Rotstich.
Nase: Die Nase eröffnet mit bemerkenswerter Präsenz und Komplexität, ohne laut oder plakativ zu wirken — ein subtiler, feingliedriger Auftritt, der die Rebsorte neu positioniert und eher zum Nachdenken als zum schnellen Einordnen anregt. Die Frucht schwingt zwischen gelben und roten Akzenten: Waldhimbeere, unreife Mango, Apfel, Birne, Quitte, gelber Pfirsich, Khaki-Frucht, Bratapfel, kandierte Quitte und ein Hauch Tarte Tatin. Immer wieder blitzen rötliche Nuancen auf, fein und haarig im Ausdruck, ohne je dominant zu werden. Die Frucht wirkt nicht diffus, aber bewusst vielgestaltig und ist eng verwoben mit einer markanten, rassigen Würze. Lorbeer, Majoran, Kerbel, Wacholder, Piment und weißer Pfeffer dominieren — alles in getrockneter Anmutung — und breiten sich tiefgründig, zunehmend intensiv im Duftbild aus. Dazu treten waldige, etherische Noten von Tannennadeln und Tannenzapfen, ein Hauch Rauch sowie teigig-nussige Akzente: Tarte, Marzipan, Mandelblüte, Mürbeteig und gehackte Mandeln. Das gesamte aromatische Gefüge bleibt in Bewegung und schwer zu fassen — genau dieser Schwebezustand macht den Stil aus.
Gaumen: Am Gaumen zeigt der Grauburgunder eine neue, beinahe paradigmatische Schärfe und Präzision: rassig, markant, getragen von einer hochstehenden Säure, die für die Rebsorte Maßstäbe setzt. Ein feines Gerbstoff- und Phenolgerüst ist vorhanden, wird jedoch sofort von der Säure überholt und wegrasiert, sodass auf der Gaumenmitte ein intensiver, kristallklarer Säuredruck entsteht. Die Frucht tritt in der Jugend nahezu zurück — Nullfrucht im Auftakt, nur reine, brillante Struktur. Der Wein schiebt kraftvoll, ohne Breite, ohne Schmelz, aber mit enormer Energie. Würze und Frucht werden wie über die Textur getragen: Mandelblüte und gehackte Nüsse aus der Nase erscheinen wieder, ebenso die getrockneten Kräuter und würzigen Elemente. Die Frucht bleibt verhalten und bewegt sich im Kernobstspektrum, punktuell mit rötlichem Einschlag — Waldhimbeere, durchblitzende Johannisbeere, aber nie im Vordergrund. Das Mundgefühl ist knackig und adstringent, die Kraft klar konturiert. Im Nachhall öffnet sich der Wein plötzlich: frisch aufgeschnittene Birne, reintönig und hell, dazu eine animierende, belebende Wirkung, die unmittelbar Lust auf den nächsten Schluck macht.
41,00 EUR
54,67 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2022 Chardonnay Drei Dörfer Baden 1.5-Liter Magnumflasche
Ein Chardonnay für Liebhaber von Mineralität, Präzision und feinem Holzeinsatz

Der Weingut Franz Keller 2022 Chardonnay Drei Dörfer Baden 1.5-Liter Magnumflasche verbindet drei charakterstarke Herkünfte des Kaiserstuhls zu einem außergewöhnlich spannenden Chardonnay. Die Trauben stammen aus dem Jechtinger Eichert, dem Achkarrer Schlossberg und dem Schelinger Ohrberg – Lagen, die trotz ihrer Unterschiede eines gemeinsam haben: einen kargen, vulkanisch geprägten Untergrund.

Im Duft zeigt sich der Wein präzise und vielschichtig mit reifer Zitrusfrucht, gelbem Steinobst und feinen rauchig-reduktiven Noten. Am Gaumen verbindet sich eine straffe, lebendige Säure mit feiner Cremigkeit und ausgeprägter salziger Mineralität. Der Ausbau im großen Holzfass gibt zusätzliche Tiefe und Struktur, ohne die klare Frucht und den mineralischen Charakter zu überdecken.

Das Ergebnis ist ein druckvoller, zugleich eleganter Chardonnay mit bemerkenswerter Spannung und Länge. Kühl in der Stilistik, feinwürzig und mit burgundischer Anmutung – ein anspruchsvoller Kaiserstuhl-Chardonnay, der bereits heute begeistert, aber auch über hervorragendes Entwicklungspotenzial verfügt.

In der 1.5-Liter-Magnumflasche!
85,00 EUR
56,67 EUR pro l

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Weingut Franz Keller 2022 Spätburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs Baden
94
Der Schlossberg im nördlichen Teil von Achkarren, einem Ortsteil von Vogtsburg, mit seinen fast 112 Hektar als VDP.Große Lage klassifizierten Anbaufläche ist die Heimat einige Spätburgunder-Parzellen des Weingutes Franz Keller. Diese 20 bis 60 Prozent teilweise recht steile historische Lage ist von schwarzer Vulkanerde (Tephrit) geprägt und nur mit viel Handarbeit zu bewirtschaften. Die Parzellen werden von bis zu 4 Meter hohen Trockenmauern gesichert, in welchen Eidechsen, Schlangen und Feuersalamander Schutz suchen. Die 20-30 Jahre alten Reben wurden per sélection massale vermehrt.

94 Punkte vom Falstaff für den Weingut Franz Keller 2022 Spätburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs BadenUlrich Sautter im November 2024:

Im Duft dunkle Beeren und Herzkirsche, Tabak, auch florale Töne und etwas Neuholz. Der Gaumen fließt recht weich und saftig, mit süßer Frucht, sehr feinem Gerbstoff und deutlich mineralischem Hintergrund. Auf Eleganz vinifiziert, mit guter Phenolreife. 



Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt (August 2024):

Farbe: mittleres Kirschrot
Nase: Der Schlossberg Spätburgunderist ein extrem saftiger, dunkelfruchtiger, schon in der Nase höchst komplexer, dabei fleischiger, tiefer Wein, der gleichzeitig überhaupt nicht überladen, sondern präzise gewirkt, lebendig, saftig und einladend wirkt. Über der reifen, dunklen Kirschfrucht liegt ein Dunst aus Rauch und Rosen, Nüssen und einer eleganten Holzwürze.
Gaumen: Am Gaumen ist das ein Wein, dessen Säure und Tanninstruktur schon jetzt so integriert wirkt, dass man Mühe haben wird, ihn lange liegenzulassen, auch wenn ihm das zusätzliche Dimensionen verleihen wird. Das ist schon jetzt ein großer deutscher Spätburgunder, fein und dicht gewirkt, tief und lang mit einer Konzentration, die jedoch überhaupt nicht angestrengt, sondern vielmehr entspannt wirkt, als habe sich alles ganz natürlich zusammengefunden.
91,00 EUR
121,33 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2023 Grauburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs Baden
Aus dem Kernstück des Achkarrer Schlossbergs

Achkarrer Schlossberg: steil, windgeschützt, Kernstück einer warmen, historisch bedeutsamen Steillage - einzigartiges Kleinklima. Grauburgunder aus alter Genetik, die per Sélection Massale vermehrt wurden.
 
Verkostungsnotiz von Marian Henß (November 2025):

Farbe: Satt leuchtendes Goldgelb mit schimmerndem Glanz und Rotstich.
Nase: Die Nase eröffnet mit bemerkenswerter Präsenz und Komplexität, ohne laut oder plakativ zu wirken — ein subtiler, feingliedriger Auftritt, der die Rebsorte neu positioniert und eher zum Nachdenken als zum schnellen Einordnen anregt. Die Frucht schwingt zwischen gelben und roten Akzenten: Waldhimbeere, unreife Mango, Apfel, Birne, Quitte, gelber Pfirsich, Khaki-Frucht, Bratapfel, kandierte Quitte und ein Hauch Tarte Tatin. Immer wieder blitzen rötliche Nuancen auf, fein und haarig im Ausdruck, ohne je dominant zu werden. Die Frucht wirkt nicht diffus, aber bewusst vielgestaltig und ist eng verwoben mit einer markanten, rassigen Würze. Lorbeer, Majoran, Kerbel, Wacholder, Piment und weißer Pfeffer dominieren — alles in getrockneter Anmutung — und breiten sich tiefgründig, zunehmend intensiv im Duftbild aus. Dazu treten waldige, etherische Noten von Tannennadeln und Tannenzapfen, ein Hauch Rauch sowie teigig-nussige Akzente: Tarte, Marzipan, Mandelblüte, Mürbeteig und gehackte Mandeln. Das gesamte aromatische Gefüge bleibt in Bewegung und schwer zu fassen — genau dieser Schwebezustand macht den Stil aus.
Gaumen: Am Gaumen zeigt der Grauburgunder eine neue, beinahe paradigmatische Schärfe und Präzision: rassig, markant, getragen von einer hochstehenden Säure, die für die Rebsorte Maßstäbe setzt. Ein feines Gerbstoff- und Phenolgerüst ist vorhanden, wird jedoch sofort von der Säure überholt und wegrasiert, sodass auf der Gaumenmitte ein intensiver, kristallklarer Säuredruck entsteht. Die Frucht tritt in der Jugend nahezu zurück — Nullfrucht im Auftakt, nur reine, brillante Struktur. Der Wein schiebt kraftvoll, ohne Breite, ohne Schmelz, aber mit enormer Energie. Würze und Frucht werden wie über die Textur getragen: Mandelblüte und gehackte Nüsse aus der Nase erscheinen wieder, ebenso die getrockneten Kräuter und würzigen Elemente. Die Frucht bleibt verhalten und bewegt sich im Kernobstspektrum, punktuell mit rötlichem Einschlag — Waldhimbeere, durchblitzende Johannisbeere, aber nie im Vordergrund. Das Mundgefühl ist knackig und adstringent, die Kraft klar konturiert. Im Nachhall öffnet sich der Wein plötzlich: frisch aufgeschnittene Birne, reintönig und hell, dazu eine animierende, belebende Wirkung, die unmittelbar Lust auf den nächsten Schluck macht.
41,00 EUR
54,67 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2022 Chardonnay Drei Dörfer Baden 1.5-Liter Magnumflasche
Ein Chardonnay für Liebhaber von Mineralität, Präzision und feinem Holzeinsatz

Der Weingut Franz Keller 2022 Chardonnay Drei Dörfer Baden 1.5-Liter Magnumflasche verbindet drei charakterstarke Herkünfte des Kaiserstuhls zu einem außergewöhnlich spannenden Chardonnay. Die Trauben stammen aus dem Jechtinger Eichert, dem Achkarrer Schlossberg und dem Schelinger Ohrberg – Lagen, die trotz ihrer Unterschiede eines gemeinsam haben: einen kargen, vulkanisch geprägten Untergrund.

Im Duft zeigt sich der Wein präzise und vielschichtig mit reifer Zitrusfrucht, gelbem Steinobst und feinen rauchig-reduktiven Noten. Am Gaumen verbindet sich eine straffe, lebendige Säure mit feiner Cremigkeit und ausgeprägter salziger Mineralität. Der Ausbau im großen Holzfass gibt zusätzliche Tiefe und Struktur, ohne die klare Frucht und den mineralischen Charakter zu überdecken.

Das Ergebnis ist ein druckvoller, zugleich eleganter Chardonnay mit bemerkenswerter Spannung und Länge. Kühl in der Stilistik, feinwürzig und mit burgundischer Anmutung – ein anspruchsvoller Kaiserstuhl-Chardonnay, der bereits heute begeistert, aber auch über hervorragendes Entwicklungspotenzial verfügt.

In der 1.5-Liter-Magnumflasche!
85,00 EUR
56,67 EUR pro l