Weingut Franz Keller 2024 Grauburgunder vom Löss Badischer Landwein
Weingut Franz Keller 2024 Grauburgunder vom Löss Badischer Landwein back
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Weingut Franz Keller 2024 Grauburgunder vom Löss Badischer Landwein

Art.Nr.:
20260011629
GTIN/EAN:
4011310004295
Lieferzeit:
2-5 Werktage 2-5 Werktage (Ausland abweichend)
Inhalt in Liter:
0.75
Ursprungsland:
Deutschland
Region:
Baden | Kaiserstuhl
Rebsorte(n):
Grauburgunder
Bodenformation:
Löss
Qualitätsstufe:
Badischer Landwein | VDP Gutswein
Ausbau::
im Edelstahltank
Geschmack:
trocken
Verschlussart:
Stelvin Schraubverschluss
Lagerpotenzial ab Jahrgang:
2 – 4 Jahre
dekantieren / karaffieren:
nein
Trinktemperatur (in Grad °C):
8 – 10
Glasempfehlung:
Gabriel Universal StandArt | Zalto DenkArt Weisswein
Alkoholgehalt in Vol.%:
12.5
Allergene:
enthält Sulfite
Herstelleradresse / Inverkehrbringer / Herkunftsangabe:
Weingut Franz Keller | Badbergstr. 44, D-79235 Vogtsburg-Oberbergen
12,50 EUR
16,67 EUR pro l

16,67 EUR pro l

inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

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Weingut Franz Keller Grauburgunder Bassgeige VDP Erste Lage Baden 2023

Einzigartige Lage, besonderes Terroir:

Dezent gelbfleischige Frucht, ohne reif zu wirken, Weinbergspfirsich, heuig/ kräuterige Begleitaromatik, minimale Holzprägung, mittlere Säure mit saftiger Frucht, angenehme Herbe die für Trinkfluss sorgt und ein langes, salziges Finish - so sieht das Weingut ihren Grauburgunder Bassgeige VDP Erste Lage Baden 2023.

Die Verkostungsnotiz von Marian Henß (November 2025):

Farbe: Ein leuchtendes Strohgelb mit hellen, leicht güldenen Reflexen, klar und strahlend im Glas.
Nase: Die Nase zeigt sich gelb- bis hellfruchtig und wird von einem beeindruckend vielschichtigen Kernobstspektrum getragen: gelbe und rote Äpfel in sämtlichen denkbaren Zubereitungsformen – frisch geschnitten, gebacken, karamellisiert, als Kompott oder in der Tarte bis hin zur glänzend-süßen Tarte Tatin – flankiert von saftiger, reifer Birne und kandierter Quitte.
Ein herb-frischer Bergamottenabrieb setzt einen markanten, belebenden Kontrapunkt. Dazu treten deutlich ausgeformte hefige Akzente: Hefezopf, Buttergebäck, Mürbeteig,  Butterscotch, Krokant, gehackte Mandeln und geröstete Mandeln. Diese Patisserie- und Gebäckassoziationen verschmelzen subtil mit leicht rauchigen, steinig-mineralischen Noten, wodurch die helle Frucht trotz Intensität stets Raum und Leichtigkeit bewahrt.
Gaumen: Am Gaumen zeigt sich der Wein überraschend schlank, rassig und von einer natürlichen, spitz zulaufenden Säure getragen, die einen klaren, animierenden Kontrast zur gelbfruchtigen Aromatik setzt. Die Frucht entfaltet sich hier viel straffer und kühler als die Nase vermuten lässt: zitrisch akzentuiert, knackig, geprägt von gelben und grünen Äpfeln, während rote, gebackene oder kandierte Facetten bewusst in den Hintergrund treten.
Der Wein besitzt kaum Schmelz, vielmehr konzentriert er sich auf eine geradlinige, karge, fast asketische Textur, die dennoch lebendig wirkt. Retronasal tauchen erneut die fein gerösteten Gebäck- und Mandelnote auf – Mürbeteig, gebackene Mandeln, Röstaromen – jedoch in einer verschlankten, sehr präzisen Ausprägung. Dazu verbinden sich kalkige, rauchige und fein steinig wirkende Nuancen, bevor der Wein im Finale befreiend, öffnend und hell ausklingt.
19,50 EUR
26,00 EUR pro l
Weingut Franz Keller Spätburgunder Bassgeige VDP Erste Lage Baden 2023
Kirschfruchtig, würzig, herrlich frisch und gut eingebundene Tannine - der dezente Holzeinsatz unterstützt den Sortencharekter des Spätburgunders aus diesem besonderen Terroir aufs Beste.

Die Verkostungsnotiz von Sommelier Marian Henß (November 2025):
Farbe: Kompaktes Kirschrot mit heller werdendem Rand und dezenter Trübung
Nase: Die Aromatik zeigt sich deutlich dunkler und floraler als beim Vorgängerwein: violette und bläuliche Noten prägen das Bild, getragen von Holunderbeere, Heidelbeere, Süßkirsche und wilden Himbeeren. Dazu gesellen sich florale Akzente – Veilchen, Hibiskus und andere dunkle Blüten – die dem Wein eine leicht verschleierte, geheimnisvolle Tiefe geben. Die Textur der Nase wirkt wie ein feines, straff gespanntes Seidentuch, das sich anlegt und zugleich Spannung erzeugt. Würze spielt nur eine Nebenrolle: subtile etherische Noten von Eukalyptus und Minze tauchen im Hintergrund auf, kühl und zurückhaltend. Ein kühler Unterton von weißem Pfeffer, nassen Steinen und einer salzigen, beinahe maritimen Brise – Gischt, mineralisch-salzige Frische – setzt einen prägnanten Akzent. Insgesamt eine dunkle, elegante, kühl wirkende und zugleich kompakte Nase mit klarer Kontur.
Gaumen: Am Gaumen zeigt sich die Bassgeige kompakt und dicht, getragen von einem griffigen Tannin, das das gesamte Mundgefühl strukturiert. Das feine, präzise Tanningerüst legt sich mit einem zarten Bitterimpuls an die Gaumenflächen, niemals störend, vielmehr hoch animierend und angenehm. Die Säure ist perfekt integriert und wirkt wie ein inneres Skelett, das dem Wein Frische, Spannung und Halt gibt. Die Frucht erscheint dicht, vordergründig und präsent, zugleich aber stets eingebettet in ein herzhaftes, großzügiges, wohlwollendes Kerngefühl. Mit zunehmendem Kontakt wird das Tannin etwas markanter, fast pelzig, jedoch angenehm und unterstützend – es trägt die Frucht, hebt sie und verleiht Tiefe. Deutlich spürbar ist die qualitative Differenz zum vorherigen Wein: mehr Substanz, mehr Seidigkeit, mehr Detailtiefe. Der Wein verbindet Finesse und kühle Präzision mit einer unkomplizierten Zugänglichkeit – ein charaktervoller Spätburgunder, großzügig, klar, offen, und dabei von eleganter Struktur und innerer Ruhe. Viel Wein fürs Geld und ein echtes Genuss-Erlebnis.
 
28,50 EUR
38,00 EUR pro l
Girlan Pinot Grigio DOC Südtirol - Alto Adige 2025
Pinot Grigio – weich, delikat, mit Anspruch.

Dieser Pinot Grigio aus dem Überetsch zeigt, wie elegant und unkompliziert Grauburgunder sein kann. Die Reben wachsen auf gut belüfteten Hügellagen in 400 bis 500 Metern Höhe, geprägt von mineralreichen, kargen Böden auf vulkanischem Porphyrgestein. Im Glas präsentiert er sich fein, weich und delikat, mit klarer Frucht, frischer Struktur und angenehmem Trinkfluss. Der Ausbau im Edelstahltank auf der Feinhefe verleiht ihm zusätzliche Geschmeidigkeit und Balance. Ein Grauburgunder mit Südtiroler Frische und feinem Anspruch – ideal zu Spargel, Fisch und hellem Fleisch.

 
10,95 EUR
14,60 EUR pro l
Matthias Müller Bopparder Hamm Grauer Burgunder trocken 2025 Mittelrhein
TOP
Matthias Müller Grauer Burgunder 2025 – Mittelrhein mal anders.

Der Graue Burgunder trocken 2025 von Matthias Müller zeigt eine überraschend kraftvolle und cremige Seite des Mittelrheins. Während die Region vor allem für Riesling bekannt ist, beweist dieser Burgunder eindrucksvoll, wie viel Charakter auch die Burgundersorten aus den Schiefersteillagen des Bopparder Hamms entwickeln können. Im Glas zeigt sich ein einladendes Bouquet von reifer gelber Birne, Honigmelone und feinen Mandelnoten. Am Gaumen wirkt der Wein vollmundig, geschmeidig und cremig, mit ausgeprägtem Schmelz und einer angenehm sanften, harmonisch eingebundenen Säure. Die mineralische Würze des Schiefers verleiht ihm zusätzliche Spannung, Substanz und Herkunftscharakter. So entsteht ein Grauburgunder, der Fülle und Trinkfluss perfekt verbindet.

Ein ausdrucksstarker Burgunder vom Mittelrhein: kraftvoll, cremig, mineralisch-würzig und wunderbar vielseitig – ideal für alle, die Grauburgunder mit Schmelz, Charakter und regionaler Eigenständigkeit suchen.

 
11,00 EUR
14,67 EUR pro l

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Bernhard Koch 2025 Grauburgunder Vom Löss trocken


Der Bernhard Koch 2025 Grauburgunder Vom Löss trocken ist ein recht untypischer aber zugleich auch absolut geschmackvoller Vertreter dieser beliebten Rebsorte. Kräftig und samtig zugleich überzeugt dieser Grauburgunder mit Duft nach vollreifem Steinobst und Melone. Am Gaumen dominieren nussige Aromen und die Ausgewogenheit von Süße und Säure. 
7,80 EUR
10,40 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2024 Weissburgunder vom Löss Badischer Landwein
Weißburgunder vom Löss – saftig, cremig, Kaiserstuhl pur. 

Dieser Weißburgunder zeigt eindrucksvoll, warum Franz Keller am Kaiserstuhl als feste Größe gilt. Von Löss-geprägten Lagen rund um Vogtsburg-Oberbergen bringt er genau die Balance mit, die großen Weißburgunder ausmacht: reife Frucht, feine Säure und eine cremige, elegante Textur. Im Glas duften gelber Apfel, reife Birne, Pfirsich und Aprikose, dazu feine florale Noten, ein Hauch Brioche, Mandel und Haselnuss. Am Gaumen saftig, trocken und großzügig, aber nie schwer. Die Säure bleibt fein im Hintergrund und gibt dem Wein Frische, während die dezente Phenolik für Struktur und Spannung sorgt.

Ein charaktervoller Weißburgunder mit Schmelz, Substanz und Trinkfluss – elegant, zugänglich und typisch Kaiserstuhl.
12,50 EUR
16,67 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2024 Kaiserstuhl weiss Baden
 BIO 
Moderner Kaiserstuhl – saftig, lebendig und voller Charakter

Mit dem Kaiserstuhl Weiß zeigt Franz Keller eine ungewöhnlich eigenständige Interpretation seiner Heimat. Die Cuvée aus Chardonnay, Grauburgunder und Souvignier Gris verbindet drei Rebsorten zu einem ausdrucksstarken Weißwein, der weniger auf vordergründige Frucht als auf Textur, Spannung und Herkunft setzt. Der Ausbau in Amphore und Holzfass unterstreicht diesen individuellen Stil.

In der Nase zeigen sich reife Birne, gelber Apfel und feine Zitrusnoten, begleitet von Kräutern, einem Hauch Haselnuss und dezenter Würze. Am Gaumen wirkt der 2024er saftig und lebendig, besitzt eine offene, geschmeidige Textur und zugleich genügend Frische, um wunderbar animierend zu bleiben. Eine feine mineralische Würze sorgt im Nachhall für zusätzliche Spannung.

Gerade die Verbindung aus Frucht, sanftem Schmelz und der leicht unkonventionellen Machart macht diesen Wein besonders spannend. Er wirkt natürlich und ungekünstelt, ohne rustikal zu werden, und zeigt eine ganz andere Facette des Kaiserstuhls als die klassischen sortenreinen Burgunderweine.

Ein charaktervoller, moderner Weißwein mit viel Trinkfluss – heimatverbunden, eigenständig und mit der unverkennbaren Handschrift von Franz Keller.
 

 

17,00 EUR
22,67 EUR pro l
Weingut Franz Keller 2023 Grauburgunder Schlossberg VDP Grosses Gewächs Baden
Aus dem Kernstück des Achkarrer Schlossbergs

Achkarrer Schlossberg: steil, windgeschützt, Kernstück einer warmen, historisch bedeutsamen Steillage - einzigartiges Kleinklima. Grauburgunder aus alter Genetik, die per Sélection Massale vermehrt wurden.
 
Verkostungsnotiz von Marian Henß (November 2025):

Farbe: Satt leuchtendes Goldgelb mit schimmerndem Glanz und Rotstich.
Nase: Die Nase eröffnet mit bemerkenswerter Präsenz und Komplexität, ohne laut oder plakativ zu wirken — ein subtiler, feingliedriger Auftritt, der die Rebsorte neu positioniert und eher zum Nachdenken als zum schnellen Einordnen anregt. Die Frucht schwingt zwischen gelben und roten Akzenten: Waldhimbeere, unreife Mango, Apfel, Birne, Quitte, gelber Pfirsich, Khaki-Frucht, Bratapfel, kandierte Quitte und ein Hauch Tarte Tatin. Immer wieder blitzen rötliche Nuancen auf, fein und haarig im Ausdruck, ohne je dominant zu werden. Die Frucht wirkt nicht diffus, aber bewusst vielgestaltig und ist eng verwoben mit einer markanten, rassigen Würze. Lorbeer, Majoran, Kerbel, Wacholder, Piment und weißer Pfeffer dominieren — alles in getrockneter Anmutung — und breiten sich tiefgründig, zunehmend intensiv im Duftbild aus. Dazu treten waldige, etherische Noten von Tannennadeln und Tannenzapfen, ein Hauch Rauch sowie teigig-nussige Akzente: Tarte, Marzipan, Mandelblüte, Mürbeteig und gehackte Mandeln. Das gesamte aromatische Gefüge bleibt in Bewegung und schwer zu fassen — genau dieser Schwebezustand macht den Stil aus.
Gaumen: Am Gaumen zeigt der Grauburgunder eine neue, beinahe paradigmatische Schärfe und Präzision: rassig, markant, getragen von einer hochstehenden Säure, die für die Rebsorte Maßstäbe setzt. Ein feines Gerbstoff- und Phenolgerüst ist vorhanden, wird jedoch sofort von der Säure überholt und wegrasiert, sodass auf der Gaumenmitte ein intensiver, kristallklarer Säuredruck entsteht. Die Frucht tritt in der Jugend nahezu zurück — Nullfrucht im Auftakt, nur reine, brillante Struktur. Der Wein schiebt kraftvoll, ohne Breite, ohne Schmelz, aber mit enormer Energie. Würze und Frucht werden wie über die Textur getragen: Mandelblüte und gehackte Nüsse aus der Nase erscheinen wieder, ebenso die getrockneten Kräuter und würzigen Elemente. Die Frucht bleibt verhalten und bewegt sich im Kernobstspektrum, punktuell mit rötlichem Einschlag — Waldhimbeere, durchblitzende Johannisbeere, aber nie im Vordergrund. Das Mundgefühl ist knackig und adstringent, die Kraft klar konturiert. Im Nachhall öffnet sich der Wein plötzlich: frisch aufgeschnittene Birne, reintönig und hell, dazu eine animierende, belebende Wirkung, die unmittelbar Lust auf den nächsten Schluck macht.
41,00 EUR
54,67 EUR pro l