Franz Hirtzberger Grüner Veltliner Axpoint Smaragd 2022
Franz Hirtzberger 2022 Grüner Veltliner Axpoint Smaragd

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Franz Hirtzberger 2022 Grüner Veltliner Axpoint Smaragd

Art.Nr.:
2023007122
2-5 Werktage 2-5 Werktage  (Ausland abweichend)
Inhalt in Liter:
0.75
Ursprungsland:
Österreich
Region:
Wachau
Lage:
Axpoint
Rebsorte(n):
Grüner Veltliner
James Suckling:
95
Falstaff:
95
Bodenformation:
Tiefgründiger Tonboden
Qualitätsstufe:
Qualitätswein | Smaragd
Ausbau::
Im großen Holzfass gereift
Geschmack:
trocken
Verschlussart:
Naturkorken
Lagerpotenzial ab Jahrgang:
10 – 20 Jahre
dekantieren / karaffieren:
ja. karaffieren | circa 1-2 Stunden vor dem Genuss
Trinktemperatur (in Grad °C):
8 – 10
Glasempfehlung:
Gabriel Universal Gold | Zalto DenkArt Weisswein
Alkoholgehalt in Vol.%:
13.5
Allergene:
enthält Sulfite
Herstelleradresse / Inverkehrbringer:
Weingut Franz Hirtzberger Ges.m.b.H.. Kremserstraße 8. 3620 Spitz. Tel: +43-2713-2209
49,50 EUR
66,00 EUR pro l

66,00 EUR pro l

inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

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Franz Hirtzberger Honivogl Grüner Veltliner Smaragd 2022 Magnum
Magnumflasche

98 Punkte vom Falstaff für den Franz Hirtzberger 2022 Honivogl Grüner Veltliner Smaragd MagnumVerkostungsnotiz 10.07.2023:

Helles Grüngelb, Silberreflexe. Zarte gelbe Tropenfrucht, ein Hauch von Honigmelone und Mango, Nuancen von Orangenzesten. Komplex, stoffig, zarte Fruchtsüße, feiner Säurebogen, mineralisch-salzig im Abgang, bleibt sehr gut haften, ein facettenreicher Speisenbegleiter, wirkt fast schlank in seiner Harmonie, sehr gut entwickelt, sicheres Zukunftspotenzial.

 
279,00 EUR
186,00 EUR pro l
Magnum Franz Hirtzberger Singerriedel Riesling Smaragd 2022
99
100

Magnumflasche
 

100 Punkte vom Falstaff für den Franz Hirtzberger 2022 Singerriedel Riesling SmaragdVerkostungsnotiz 10.07.2023:

Mittleres Grüngelb. Silberreflexe. Feine Nuancen von kleinen Wachauer Marillen. weißer Pfirsich. zart rauchige Mineralität. Stoffig. reifer Mangotouch. feine Fruchtsüße. strahlende Mineralität. weiße Fruchtnuancen im Abgang. elegant und anhaftend. tolles Zukunftspotenzial. großes Rieslingkino.

 

99 Sucklingpunkte für den Franz Hirtzberger 2022 Singerriedel Riesling SmaragdVerkostungsnotiz 08.09.2023:

This astonishing dry riesling has an extraordinarily complex nose that’s brimming with spice, mandarin orange, mango and persimmon. Still very tightly wound on the medium-bodied palate with a whiplash acidity that could wake the dead. However, the balance is already spot on, the ripeness, creaminess and minerality so precisely matched. Staggering racy energy at the simultaneously gigantic and filigree finish. Drink or hold.
299,00 EUR
199,33 EUR pro l
Franz Hirtzberger Honivogl Grüner Veltliner Smaragd 2022 Doppel-Magnum
98
Doppel-Magnumflasche
 

98 Punkte vom Falstaff für den Franz Hirtzberger 2022 Honivogl Grüner Veltliner Smaragd MagnumVerkostungsnotiz 10.07.2023:

Helles Grüngelb, Silberreflexe. Zarte gelbe Tropenfrucht, ein Hauch von Honigmelone und Mango, Nuancen von Orangenzesten. Komplex, stoffig, zarte Fruchtsüße, feiner Säurebogen, mineralisch-salzig im Abgang, bleibt sehr gut haften, ein facettenreicher Speisenbegleiter, wirkt fast schlank in seiner Harmonie, sehr gut entwickelt, sicheres Zukunftspotenzial.
595,00 EUR
198,33 EUR pro l

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Magnum Franz Hirtzberger Singerriedel Riesling Smaragd 2022
99
100

Magnumflasche
 

100 Punkte vom Falstaff für den Franz Hirtzberger 2022 Singerriedel Riesling SmaragdVerkostungsnotiz 10.07.2023:

Mittleres Grüngelb. Silberreflexe. Feine Nuancen von kleinen Wachauer Marillen. weißer Pfirsich. zart rauchige Mineralität. Stoffig. reifer Mangotouch. feine Fruchtsüße. strahlende Mineralität. weiße Fruchtnuancen im Abgang. elegant und anhaftend. tolles Zukunftspotenzial. großes Rieslingkino.

 

99 Sucklingpunkte für den Franz Hirtzberger 2022 Singerriedel Riesling SmaragdVerkostungsnotiz 08.09.2023:

This astonishing dry riesling has an extraordinarily complex nose that’s brimming with spice, mandarin orange, mango and persimmon. Still very tightly wound on the medium-bodied palate with a whiplash acidity that could wake the dead. However, the balance is already spot on, the ripeness, creaminess and minerality so precisely matched. Staggering racy energy at the simultaneously gigantic and filigree finish. Drink or hold.
299,00 EUR
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Franz Hirtzberger Honivogl Grüner Veltliner Smaragd 2022 Doppel-Magnum
98
Doppel-Magnumflasche
 

98 Punkte vom Falstaff für den Franz Hirtzberger 2022 Honivogl Grüner Veltliner Smaragd MagnumVerkostungsnotiz 10.07.2023:

Helles Grüngelb, Silberreflexe. Zarte gelbe Tropenfrucht, ein Hauch von Honigmelone und Mango, Nuancen von Orangenzesten. Komplex, stoffig, zarte Fruchtsüße, feiner Säurebogen, mineralisch-salzig im Abgang, bleibt sehr gut haften, ein facettenreicher Speisenbegleiter, wirkt fast schlank in seiner Harmonie, sehr gut entwickelt, sicheres Zukunftspotenzial.
595,00 EUR
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Franz Hirtzberger Chardonnay Smaragd 2022
94
95
Der Franz Hirtzberger Chardonnay Smaragd 2022 zeigt sich im Glas mit grün reflrktierendem Strohgelb. Im Kern dicht, an den Rändern wirds fast klar, so dass man hier von mittlerer Dichte spricht. Die Nase offenbart Aromen von tropischen Steinfrüchten, Nuancen von Nuss, Karamell und Honig mischen sich unter, dazu zarte Würze. Ein in der Nase ausdrucksstarker Chardonnay. Am Gaumen zeigen sich die selben Fruchtaromen wie in der Nase, die Sekundäraromtik tritt etwas in den Hintergrund und wird von der perfekt balancierenden Säure überlagert, die dem Franz Hirtzberger Chardonnay Smaragd 2022 bei aller Fülle Frische und Mineralität verleiht. Cremig, sehr lang und elegant - wir finden, einer der spektakulärsten Chardonnays der letzten Jahre!
 
95 Punkte vom Falstaff für den Franz Hirtzberger 2022 Chardonnay SmaragdVerkostungsnotiz vom 10.07.2023

Helles Grüngelb, Silberreflexe. Zart nussig unterlegte feine gelbe Apfelfrucht, florale Nuancen, sehr attraktives, facettenreiches Bukett. Saftig, elegant, zarte gelbe Tropenfrucht, etwas Ananas, Nuancen von Blütenhonig, gut integrierte Säurestruktur, sehr gute Länge, bereits zugänglich, zeigt das Potenzial der Sorte auch ganz ohne kleines Holz.

 
94 Sucklingpunkte für den Franz Hirtzberger 2022 Chardonnay SmaragdI love the super-ripe lemon and lemon curd aromas of this unusual chardonnay that’s full-bodied but entirely unoaked. Excellent fine tannins underline the juicy fruit on the ample palate, and the restrained acidity is easily enough to keep this clean and lively. Long, discretely creamy finish with a lot of depth. Drink or hold.
46,90 EUR
62,53 EUR pro l

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Tedeschi Marne 180 Amarone della Valpolicella 2020
93 Punkte vom Wine Spectator für den Tedeschi Marne 180 Amarone della Valpolicella 2018 Tedeschi Marne 180 Amarone im Juni 2022 wie folgt: 
JG 2020 noch nicht bewertet
An expressive red, revealing a juicy range of sun-dried cherry and strawberry fruit flavors layered with creamy tannins and citrus peel acidity. Well-spiced and lightly zesty throughout, with savory accents of stemmy herbs and tobacco.

 
Der Amarone ist einer der vielen sagenumwobenen Weine Italiens. Die Trauben für diese Ikone werden vollreif geerntet und danach vier Monate kontrolliert getrocknet, wodurch sich die Konzentration aller Inhaltsstoffe der Traube enorm verdichtet und zu einem Ergebnis führt, wie man es sonst nicht finden kann. Der Tedeschi Marne 180 Amarone della Valpolicella 2015 macht da keine Ausnahme: Nach einer alkoholischen Gärung von 40 bis 60 Tagen lagert dieser feine Tropfen für drei Jahre in Eichenholzfässern und  kommt nach der Abfüllung erst sechs Monate später auf den Markt, damit sich der Wein erstmal beruhigen kann. Auch hier setzt Tedeschi auf die traditionsreiche Weinbereitung mit einem breiten Spektrum an autochtonen Rebsorten: 30% Corvina. 30% Corvinone. 30% Rondinella und insgesamt 10% von Rossignola, Oseleta, Negrara und Dindarella geben das beste Venetiens in einen einzigen Wein. Im Glas zeigt sich der Tedeschi Marne 180 Amarone della Valpolicella 2015 mit einem tief dunklen Rubinrot, die Aromen springen einen förmlich an und füllen die Nase auf Anhieb mit vollreifen, süßen, dunklen Früchten wie Blaubeeren, Schwarzkirschen und Cassis. Durch die dreijährige Lagerung im Fass gesellt sich noch etwas Vanille mit ins Aromenspektrum. Wer im Mund jetzt plumpes Fruchtkompott erwartet, wird bitterlich enttäuscht. Samtweiches aber präsentes Tannin. dunkles Dörrobst und eine ins Bitter gehende (hier liegt der Ursprung des Namens Amarone. vom italienischen amaro = bitter) Note, die erfrischt, dem Wein Struktur und Eleganz verleiht.

Die Bezeichnung Marne 180 beschreibt übrigens 2 Besonderheiten des Weins, die die Individualisten bei Tedeschi natürlich nicht unerwähnt lassen wollen: "Marne" bezeichnet den Boden, zu Deutsch "Mergel". Hier wachsen die Trauben für den Tedeschi Marne 180 Amarone della Valpolicella an mindestens 20 Jahre alten Reben. Die "180" im Namen steht für die Ausrichtung der Weinbergslagen, von einer zur anderen Himmelrichtung im exakten 180°-Winkel.
 
31,95 EUR
42,60 EUR pro l
Chateau La Garde blanc 2020 Pessac Leognan
92-93
90-92
92-93 Suckling-Punkte für den Chateau La Garde 2020James Suckling schreibt zum Chateau La Garde blanc 2020 Pessac Leognan Folgendes:
A creamy white with lots of dried lemon, apple and a stone undertone. It’s medium-bodied with a lovely, solid core of fruit and a flavorful finish. More subtle than the 2019 and the 2018.
 
Vom Falstaff-Magazin mit 90-92 Punkten bewertet
Helles Gelbgrün, Silberreflexe. Feine weiße Tropenfrucht, frische Wiesenkräuter, ein Hauch von Stachelbeeren und Grapefruit, weiße Blüten klingen an. Saftig, elegant, weißer Apfel, finessenreich strukturiert, zitronig-kalkig im Abgang, ein facettenre- icher Speisenbegleiter mit feiner Sauvignon Blanc-Aromatik.
 
23,90 EUR
31,87 EUR pro l
Chateau Laroque 2018 Saint Emilion Subskription
95
94
92-95
94
96
94 Punkte vom Vinous-Team für den Chateau Laroque 2018 Saint EmilionAntonio Galloni beschreibt den Chateau Laroque 2018 im März 2021 wie folgt:

The 2018 Laroque is every bit as impressive as it was from barrel. Silky, polished and refined, the 2018 marks a major step forward for the château. Lavender, spice, blueberry, cedar and mint all grace a Saint-Émilion built more on finesse than power. The long, persistent finish, with its saline accents, adds to the wine's pedigree. The 2018 is beautifully done. The blend is 97% Merlot and 3% Cabernet Franc. Technical Director David Suire gave the 2018 lots 26-29 days on the skins fermented in cement, with manual pump-overs and punch-downs. New oak is 55%
 
94 Sucklingpunkte für den Chateau Laroque 2018 Saint EmilionJames Suckling bewertet den Chateau Laroque 2018 Saint Emilion wie folgt:

Aromas of ripe blackcurrants, spiced cherries, cloves, praline, tea leaves and crushed gravel. It’s medium-to full-bodied with firm, tightly knit tannins and fresh acidity. Fleshy, chewy layers lead to a long, mineral finish. Late bottling helped here. Try from 2023.
 
95 Puntke vom Wine Advocate für den Chateau Laroque 2018 Saint EmilionLisa Perrotti Brown bewertet den Chateau Laroque 2018 Saint Emilion wie folgt:

The 2018 Laroque is composed of 97% Merlot and 3% Cabernet Franc, aged in 50% new barriques. The alcohol is 14.5% and the pH is 3.48. Deep garnet-purple colored, it bursts from the glass with flamboyant notes of stewed black plums, Black Forest cake and boysenberries, plus hints of candied violets, star anise and unsmoked cigars with a playful waft of sassafras. Medium to full-bodied, the palate is packed with juicy black fruits, supported by plush tannins and tons of freshness, finishing long and fragrant.
 
96 Punkte bei Jeb Dunnuck für den Chateau Laroque 2018 Saint EmilionJeb Dunnuck beschreibt den Chateau Laroque 2018 Saint Emilion Grand Cru im April 2019 wie folgt:

This estate is in a cool, limestone terroir on the eastern side of Saint- Emilion, and it's been firing on all cylinders over the past decade, in no small part due to the talented director, David Suire. The 2018 Château Laroque checks in as almost all Merlot (there is 3% Cabernet Franc) that comes from an incredibly strict selection of just 41% of the total production. Brought up in a mix of new and used barrels, it's more about finesse than power, offering a gorgeous perfume of ripe black cherries, mulberries, cassis, violets, spring flowers, and chalky minerality. Medium to full-bodied, pure, and incredibly elegant on the palate, it builds nicely with time in the glass, has ultra-fine tannins, flawlessly integrated tannins, acidity and fruit, and a great finish. It's as classy as they come. Approachable today with a decant, it will drink nicely for 20 years or more. Readers looking for an impeccably made, classic, high-quality Saint-Emilion that doesn't break the bank should back up the truck for this beauty.
39,95 EUR
53,27 EUR pro l
Champagne Jacquesson Cuvee 746 Extra Brut
92

92 Punkte vom Wine Advocate für denJohann Castaing November 2023:

Disgorged in November 2022 with two grams per liter dosage, the NV Extra-Brut Cuvée No. 746 is based on the 2018 vintage. The grapes were sourced from Avize and Oiry (32%) and Hauvillers (68%). Showing nicely, it offers up a delicate, ripe bouquet with aromas of baked bread, ripe orchard fruits, almonds, dried flowers and smoke. Medium to full-bodied, it’s fleshy with an enveloping core of fruit, a pinpoint mousse and a delicate, perfumed, ripe orchard fruit-inflected finish.


 
Der 746er:

2018. Ernte aus Ay, Dizy und Hautvillers (55%), Avize und Oiry (45%). Der Winter und der Frühling waren extrem feucht, anfangs mild, aber die Temperaturen fielen Anfang Februar und blieben niedrig mit einigen schweren Frösten Ende April. Das Ende des Frühlings war sonnig, aber kühl, gefolgt von einem sehr heißen und sehr trockenen Sommer. Die Ernte begann am 19. September und endete am 6. Oktober, wobei eine mehrtägige Pause eingelegt wurde, um einigen spät reifenden Parzellen Rechnung zu tragen. Das Ergebnis der Arbeit war eine Ernte gesunder, reifer Trauben, wobei die Pinot Noirs besonders hervorzuheben sind, die sehr erfolgreich waren. Reserveweine aus früheren 700er Cuvées vervollständigen den Verschnitt.

Die 700-Serie:

Bei der 700-Serie des Hauses war der Gedanke das Beste was der Jahrgang hergab in die Flasche zu bekommen. statt jedes Jahr ein ähnlichen Champagner (Standardcuvée) zu vinifizieren. Jede Zahl entspricht einem Jahrgang. damit immer nachvollziehbar ist. aus welchem Jahrgang der Hauptbestandteil der Cuvée stammt. Die Cuvée 738 bezieht sich auf den Jahrgang 2010. 737 auf den Jahrgang 2009. etc. Jede Zahl wird von einem kleinen Anteil älterer Jahrgänge abgerundet.

Zur Geschichte des Familienunternehmens Jacquesson Champagner

1988 haben die Brüder Jean-Hervé und Laurent Chiquet die Leitung des Champagnerhauses Jacquesson übernommen. Das Haus bearbeitet heute ca. 36 Hektar Land. wovon 28 ha eigene Weinberge sind und 8 ha von Nachbarn und Freunden gepachtet worden. Sie besitzen ausschließlich Grand Cru (Aÿ. Avize. Oiry) und 1er Cru Lagen (Dizy. Hautvillers. Mareuil-sur-Aÿ). die im La Vallée de la Marne und Côte des Blancs liegen. Sie haben den Anbau der Trauben und die Vinifizierung komplett auf traditionelle Weise umgestellt. Ihr Ziel war es. das einzigartige Terroir aus der Champagne wieder zugeben. Das haben sie durch völligen Respekt zur Natur. durch voll ausgereiftes Lesegut. separate Vinifizierung jeder einzelnen Parzelle. die spontane Gärung im Fuder (großen Holzfässern) und die lange Lagerung der Champagner auf der Hefe. erreicht. Das Champagnerhaus Jacquesson wurde 1798 von Memmie Jacquesson in Chalon-en-Champagne gegründet. Sein Sohn Adolphe übernahm die Leitung. Er galt als sehr innovativ. forschte und entwickelte Methoden der Weinbereitung und der Weinbergsarbeit. unter anderem mit Dr. Jules Guyot. Einer seiner Erfindungen ist die Agraffe. die er sich 1844 patentieren ließ. Es arbeitete und lernte auch der Mainzer Winzersohns Johann-Joseph Krug (1800-1866) in dieser Zeit bei Jacquesson (1834) bis er 1843 schließlich. in Reims. sein eigenes Unternehmen gründete. Beide Söhne von Adolphe starben sehr jung. so dass die Arbeit des Vaters nicht erfolgreich weiter geführt werden konnte (1875). Was zu einem langsamen Zerfall des Hauses führte. 1925 brachte der Courtier Léon de Tassigny neuen Schwung in das Champagnerhaus. Durch seine sehr guten Beziehungen zu Weinbauern und Weinbergsbesitzern konnte er 11 Hektar Weinberge in den Grand Cru Lagen von Avize und Oiry erwerben. Seine Großneffen Christian. Olivier und Hervé de Tassigny haben den Besitz übernommen und das Haus weiter nach vorne geführt. in dem sie die traditionelle Weinbauphilosophie des Hauses fortführten. 1974 kaufte die Familie Chiquet das Champagnerhaus und richtete den Hauptsitz in Dizy ein. In der geographischen Mitte ihrer Weinberge. um sehr kurze Wege zur Kelter zu haben. Diese Entscheidung trägt heute mit zu dieser hohen Qualität bei. Da sie jede Parzelle einzeln vinifizieren. entdeckten sie die unterschiedlichen. aber doch einzigartigen Charaktere einiger Lagen: „Corne Bautray“ und „Les Terres Rouges“ in Dizy. „Champ Caïn“ in Avize und „Vauzelle Terme“ in Aÿ. Ab den Jahrgang 2002 werden nur noch diesen Einzellagen als Millésime (Jahrgangschampagner) vinifiziert.
 
69,95 EUR
93,27 EUR pro l
Champagne Jacquesson Cuvee 741 Degorgement Tardif extra Brut
92+

92+ Punkte vom Wine Advocate für den Champagne Jacquesson Cuvee 741 DT Extra BrutJohann Castaing 16.11.2023:

Based on the 2013 vintage, disgorged in April 2022 without dosage and matured 94 months on the lees under cork, the NV Extra-Brut Cuvée No. 741 Dégorgement Tardif reveals a complex, spicy bouquet with aromas of lemon oil, dried flowers, honey, pastry, ripe orchard fruit and smoke. It’s medium to full-bodied, enveloping and fleshy, with a delicate, crystalline texture and a tension-filled, ethereal quality along with high acidity, a sign of a cool-weather vintage. Although already thoroughly enjoyable, it should age well over the next five to eight years.
 
Die 700-Serie:

Bei der 700-Serie des Hauses war der Gedanke das Beste was der Jahrgang hergab in die Flasche zu bekommen. statt jedes Jahr ein ähnlichen Champagner (Standardcuvée) zu vinifizieren. Jede Zahl entspricht einem Jahrgang. damit immer nachvollziehbar ist. aus welchem Jahrgang der Hauptbestandteil der Cuvée stammt. Die Cuvée 738 bezieht sich auf den Jahrgang 2010. 737 auf den Jahrgang 2009. etc. Jede Zahl wird von einem kleinen Anteil älterer Jahrgänge abgerundet.

Zur Geschichte des Familienunternehmens Jacquesson Champagner

1988 haben die Brüder Jean-Hervé und Laurent Chiquet die Leitung des Champagnerhauses Jacquesson übernommen. Das Haus bearbeitet heute ca. 36 Hektar Land. wovon 28 ha eigene Weinberge sind und 8 ha von Nachbarn und Freunden gepachtet worden. Sie besitzen ausschließlich Grand Cru (Aÿ. Avize. Oiry) und 1er Cru Lagen (Dizy. Hautvillers. Mareuil-sur-Aÿ). die im La Vallée de la Marne und Côte des Blancs liegen. Sie haben den Anbau der Trauben und die Vinifizierung komplett auf traditionelle Weise umgestellt. Ihr Ziel war es. das einzigartige Terroir aus der Champagne wieder zugeben. Das haben sie durch völligen Respekt zur Natur. durch voll ausgereiftes Lesegut. separate Vinifizierung jeder einzelnen Parzelle. die spontane Gärung im Fuder (großen Holzfässern) und die lange Lagerung der Champagner auf der Hefe. erreicht. Das Champagnerhaus Jacquesson wurde 1798 von Memmie Jacquesson in Chalon-en-Champagne gegründet. Sein Sohn Adolphe übernahm die Leitung. Er galt als sehr innovativ. forschte und entwickelte Methoden der Weinbereitung und der Weinbergsarbeit. unter anderem mit Dr. Jules Guyot. Einer seiner Erfindungen ist die Agraffe. die er sich 1844 patentieren ließ. Es arbeitete und lernte auch der Mainzer Winzersohns Johann-Joseph Krug (1800-1866) in dieser Zeit bei Jacquesson (1834) bis er 1843 schließlich. in Reims. sein eigenes Unternehmen gründete. Beide Söhne von Adolphe starben sehr jung. so dass die Arbeit des Vaters nicht erfolgreich weiter geführt werden konnte (1875). Was zu einem langsamen Zerfall des Hauses führte. 1925 brachte der Courtier Léon de Tassigny neuen Schwung in das Champagnerhaus. Durch seine sehr guten Beziehungen zu Weinbauern und Weinbergsbesitzern konnte er 11 Hektar Weinberge in den Grand Cru Lagen von Avize und Oiry erwerben. Seine Großneffen Christian. Olivier und Hervé de Tassigny haben den Besitz übernommen und das Haus weiter nach vorne geführt. in dem sie die traditionelle Weinbauphilosophie des Hauses fortführten. 1974 kaufte die Familie Chiquet das Champagnerhaus und richtete den Hauptsitz in Dizy ein. In der geographischen Mitte ihrer Weinberge. um sehr kurze Wege zur Kelter zu haben. Diese Entscheidung trägt heute mit zu dieser hohen Qualität bei. Da sie jede Parzelle einzeln vinifizieren. entdeckten sie die unterschiedlichen. aber doch einzigartigen Charaktere einiger Lagen: „Corne Bautray“ und „Les Terres Rouges“ in Dizy. „Champ Caïn“ in Avize und „Vauzelle Terme“ in Aÿ. Ab den Jahrgang 2002 werden nur noch diesen Einzellagen als Millésime (Jahrgangschampagner) vinifiziert.
118,00 EUR
157,33 EUR pro l