Christian Balog beschreibt den Wein wie folgt:
94-96 Punkte
Die Nase ist ebenfalls dunkelbeerig geprägt. Im Mund mit einer frischeren roten Frucht im Vergleich zu Hosanna. Er wirkt vitaler und leichtfüssiger, sein Tannin ist feinkörnig und mit frischer Säure gestützt. Mittlerer bis voller Ausklang.

Jeb Dunnuck beschreibt den La Fleur Petrus als medium bis full-bodied mit reinen roten und schwarzen Früchten sowie würzigen und blumigen Nuancen. Er lobt die ausgeglichene Struktur, die reifen, polierten Tannine und den großartigen Abgang des Weins. Dunnuck betont die elegante, seidige Stilistik des Châteaus, die hier mit einer beeindruckenden Tiefe und Reichhaltigkeit einhergeht.

Jeff Leve vergibt
96-98 Punkte und hebt die Aromen von Blumen, Gewürzen, schwarzen Himbeeren, Espresso, Kirschen und Lakritze hervor. Auf dem Gaumen beschreibt er den Wein als sinnlich, seidig und sexy mit Schichten von dunklen Schokolade-überzogenen schwarzen Kirschen, Minze, Gewürzen, Lakritze, Rauch, Espresso und Pflaumen. Leve betont die Länge, Intensität, Energie und Komplexität des Weins und empfiehlt, ihn ab 2029 zu genießen.

William Kelley von Wine Advocate beschreibt den 2023 La Fleur-Pétrus als sehr attraktiv mit Aromen von dunklen Beeren, süßen Kirschen, Pflaumen sowie Anklängen von Weihrauch und Gewürzen. Er beschreibt den Wein als samtig, geschichtet und texturiert mit reichhaltiger Frucht und reichlich süßen, pulvrigen Tanninen.

James Suckling erwähnt die Aromen von Brombeeren, Schokolade und Schwarzkirschen mit einem Hauch von rauchiger Eiche. Er beschreibt den Wein als sehr straff und fokussiert mit Schönheit und Eleganz. Suckling bezeichnet die Zusammensetzung des Weins (96,5% Merlot, 3% Cabernet Franc und 0,5% Cabernet Sauvignon) und hebt die hohe Qualität hervor.